12. Januar 2021 / 06:20 Uhr

Schalke-Lizenzspielerchef Sascha Riether: "Wir trauen uns zu, eine Serie zu starten"

Schalke-Lizenzspielerchef Sascha Riether: "Wir trauen uns zu, eine Serie zu starten"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lizenzspielerchef Sascha Riether spricht über die aktuelle Lage bei Schalke 04.
Lizenzspielerchef Sascha Riether spricht über die aktuelle Lage bei Schalke 04. © imago images/RHR-Foto/Montage
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Der FC Schalke hat den Negativ-Rekord von Tasmania Berlin ganz knapp vermieden - nun wollen sie endlich wieder positive Schlagzeilen starten. Schalkes Lizenzspielerchef Sascha Riether will nun "eine Serie starten".

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Der Sieg gegen die TSG Hoffenheim hat beim FC Schalke scheinbar neues Selbstbewusstsein freigesetzt. "Das war der Sieg, den wir gebraucht haben und der hoffentlich den Stein ins Rollen gebracht hat. Dieser Sieg war unfassbar wichtig, um die Köpfe frei zu bekommen", sagte der Lizenzspielerchef Sascha Riether bei Sport1. Nach der Negativserie von fast einem Jahr ohne Sieg soll nun eine Erfolgsserie starten. "Wir trauen uns zu, eine Serie zu starten", sagte er. "Wir müssen schleunigst Siege einfahren – egal wie."

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Das Programm in den nächsten Wochen hat es allerdings in sich. Am kommenden Wochenende muss Schalke bei Eintracht Frankfurt antreten, dann folgen Duelle gegen den 1. FC Köln, den FC Bayern, Werder Bremen und RB Leipzig. Neben den Spielen gegen die Teams von der Tabellenspitze geht es also auch um direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Umso wichtiger wären Erfolge. "Am Sonntag in Frankfurt setzen wir alles daran, um nachzulegen", sagte Riether.

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Doch die Konkurrenz schläft nicht - Arminia Bielefeld etwa schlug Hertha BSC etwas überraschend am Sonntag mit 1:0. Der eigene Sieg gegen Hoffenheim soll Schalke aber dabei helfen, wieder in die Spur zu finden. "Wir wissen, dass es nur ein ganz, ganz kleiner Schritt war. Es geht jetzt darum, auf dem Teppich zu bleiben", so Riether.

Derweil verriet er, dass es in den vergangenen Wochen alles andere als leicht war, die Spieler zu motivieren. "Wir haben sogar versucht, die Jungs vor den Spielen mit Videobotschaften von Ex-Schalkern aufzupushen", teilte er mit. Gegen Hoffenheim gelang es dann endlich nach 30 Spielen ohne Erfolg in der Bundesliga. Damit bleibt Tasmania Berlin die schlechte Bundesliga-Mannschaft der Geschichte.