26. April 2019 / 09:16 Uhr

Schinkels Aufwärtstrend soll in Stein Fortsetzung finden

Schinkels Aufwärtstrend soll in Stein Fortsetzung finden

Jan Claas Harder
Kieler Nachrichten
Moses Ogodogdo war mit seinen beiden Treffern der Matchwinner beim 2:1-Erfolg gegen Dersau, re. Fatlum Zymberi.
Moses Ogodogdo war mit seinen beiden Treffern der Matchwinner beim 2:1-Erfolg gegen Dersau, re. Fatlum Zymberi. © Mario M. Koberg
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In der Fußball-Verbandsliga Ost gastiert der 1. FC Schinkel am Sonnabend (14 Uhr) beim TSV Stein und möchte dort den jüngsten Erfolgserlebnissen ein Weiteres hinzufügen. Zuletzt konnte das nach wie vor vom Abstieg bedrohte Team von FCS-Coach Mario Schülke mit Heimsiegen gegen die SG Insel Fehmarn (3:0) und den ASV Dersau (2:1) sechs Zähler einfahren und die Aussichten auf den Ligaerhalt deutlich verbessern.

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„Über den Berg sind wir noch lange nicht und mit einer Heilungsprognose bei meiner Mannschaft tue ich mich noch schwer“, zweifelt Schülke noch ein wenig daran, dass sich die nächsten Erfolge problemlos einstellen werden. Dennoch kann Schinkels Übungsleiter Aspekte ausmachen, die ihn positiv stimmen. „Es lassen sich Ansätze erkennen, dass wir wieder zu alter Stärke zurückfinden. Elementare Basics wie Einsatzwille, Laufbereitschaft und Zweikampfverhalten sind wieder deutlich spürbarer, so dass ich der Partie gegen Stein doch recht optimistisch entgegenblicke. Noch vor Wochen war die Gefahr, dass wir uns ohne Gegenwehr ergeben könnten weit größer, doch mittlerweile hat das Team einen Entwicklungsschritt vollzogen und ist nun zumindest konkurrenzfähig “, glaubt Schülke.

Den Kontrahenten aus Stein schätzt Schinkels Coach. Er hebt nicht nur den dort vorhandenen Teamspirit hervor, sondern auch die Qualitäten einzelner Akteure. „Das ist eine in sich sehr gewachsene und gut funktionierende Truppe, die man durchaus mit dem MTV Dänischenhagen vergleichen kann. Mit Dennis Lühr haben sie einen der auffälligsten Spieler der Liga in ihrem Team“, warnt Schülke vor dem Toptorjäger der Probsteier. Eine strategische Ausrichtung am Gegner soll es trotz der Wertschätzung für dessen Qualitäten jedoch nicht geben. „Dies würde in unserer Situation keinen Sinn machen. Wir wollen auch weiterhin versuchen, die Vorgaben, die wir uns gesteckt haben, umzusetzen. In personeller Hinsicht gibt es beim FCS noch keine exakte Planungssicherheit, doch es ist davon auszugehen, dass ein schlagkräftiger Kader zur Verfügung stehen wird.

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