13. Mai 2019 / 15:51 Uhr

Schon 31 Treffer: Sascha Grosse netzt viermal für den SV Barth

Schon 31 Treffer: Sascha Grosse netzt viermal für den SV Barth

Johannes Weber
Ostsee-Zeitung
Treffsicher: Sascha Grosse erzielte drei Tore für den SV Barth gegen Stralsund.  
Sascha Grosse (r.) trifft momentan wie er will. Gegen den TSV 1860 Stralsund II war er mit vier Toren für den SV Barth erfolgreich. © Marco Schwarz
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Beim 6:1-Erfolg gegen den TSV 1860 Stralsund II zeigt sich der Angreifer in Torlaune. Der SV Rot-Weiß Trinwillershagen gewinnt in Greifswald.

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Der SV Barth hat seinen Siegeszug in der Landesklasse I fortgesetzt. Beim abstiegsgefährdeten TSV 1860 Stralsund II gelang der Elf von Denis Ulbricht ein souveräner 6:1-Erfolg. Neben dem SVB war auch der SV Rot-Weiß Trinwillershagen auswärts erfolgreich.

TSV 1860 Stralsund II – SV Barth 1:6 (0:3). Die Barther erwischten beim 13. Sieg in Folge einen Start nach Maß und führten bereits nach knapp 20 Minuten mit 2:0. Dabei waren die Stralsunder nicht viel schlechter unterwegs. „1860 hat gut verteidigt und uns nicht allzu viel Raum gelassen“, sagte Barths Coach Denis Ulbricht, der eine entspannte Pausenansprache halten konnte. Sascha Grosse, der insgesamt viermal einnetzte, hatte noch vor der Pause für das vorentscheidende 3:0 gesorgt. Er steht mittlerweile bei 31 Saisontreffern und führt jetzt die Torschützenliste der Landesklasse I an.

Auch nach dem Seitenwechsel spielten die Gäste offensiv. „Das Spiel hätte auch 9:4 ausgehen können“, meinte Ulbricht, den der späte Gegentreffer ärgerte: „Wir wollten mal wieder zu Null spielen. Das ist uns leider nicht gelungen.“ Dafür behauptete der starke Aufsteiger weiter den zweiten Tabellenplatz.

SV Barth: Haamann- Lange (79. Kohls), Hamann (71. Schinke), Lübs (61. Klement), Brauer, Zilian, Grosse, Schröder, Muschke, Wallis, Mielke.
Tore: 0:1 Grosse (6.), 0:2 Zilian (19.), 0:3 Grosse (38.), 0:4 Brauer (53.), 0:5, 0:6 Grosse (58., 69.), 1:6 Becker (77.).
Schiedsrichter: Thomas Hojenski.
Zuschauer: 50.

Mehr zur Landesklasse I

HSG Uni Greifswald – SV Rot-Weiß Trinwillershagen 1:3 (0:1). Die Trinwillershäger reisten ersatzgeschwächt nach Greifswald. Vier Spieler aus der zweiten Mannschaft standen im Kader. Als Nick Deichmüller nach knapp einer halben Stunde verletzungsbedingt ausfiel, brachte Trainer Jürgen Hakelberg mit Florian Herrmann seinen zweiten Torwart als Stürmer ins Spiel. ­Jonas Jörn, ebenfalls gelernter Keeper, agierte bereits vom Anpfiff an in der Innenverteidigung. Hakelberg lobte seine zusammengewürfelte Mannschaft: „Es war Wahnsinn, was die Jungs für eine gute Mannschaftsleitung gezeigt haben.“

Ausgerechnet Herrmann sorgte per Kopf für das 1:0. Nachdem die Greifswalder kurz nach der Pause zum 1:1 getroffen hatten, wurden die Rot-Weißen nicht nervös, sondern schlugen zurück und kamen zum umjubelten Auswärtssieg.

SV Rot-Weiß Trinwillershagen: Freund – Landt, Kozlowski, S. Siems, Rurik, Heuer, Deichmüller (30. F. Herrmann), Röschmann, Malte Behnke (85. M. Siems), Höhler, Jörn.
Tore: 0:1 F. Herrmann (39.), 1:1 Breede (46.), 1:2 Höhler (54.), 1:3 Rurik (90.).
Schiedsrichterin: Diana Räder-Krause.
Zuschauer: 15.

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