01. Oktober 2019 / 12:55 Uhr

Breitenreiter und Hecking sehen 96-Pleite - auch Schröder nach Panne im Stadion

Breitenreiter und Hecking sehen 96-Pleite - auch Schröder nach Panne im Stadion

Christoph Dannowski
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
War vor fast acht Monaten bei Hannover 96 als Trainer freigestellt worden: André Breitenreiter.
War vor fast acht Monaten bei Hannover 96 als Trainer freigestellt worden: André Breitenreiter. © Swen Pförtner/Florian Petrow
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Die 0:4-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg war aus Sicht von Hannover 96 alles andere als sehenswert. Trotzdem haben am Montagabend zahlreiche Prominente den Weg in die HDI-Arena gefunden. Darunter unter anderem die beiden Ex-Trainer Dieter Hecking und André Breitenreiter.

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Er hätte sicher lieber in einem Pariser Sternehotel mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, Kremlchef Wladimir Putin, Monacos Fürst Albert II. und Scheich Tamim bin Hamad al-Thani aus dem Emirat Katar geplaudert.

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Protokollpanne verhindert Frankreich-Reise

Es wäre sicher um Jacques Chirac gegangen, den Gerhard Schröder einen „engen Freund“ nannte. Des ehemaligen französischen Staatspräsidenten wurde gestern in der Kirche Saint-Sulpice gedacht, aber Schröder war in der HDI-Arena. Eine peinliche Protokollpanne verhinderte seine Reise nach Frankreich, die für gestern Früh geplant war. Es hatte keine Einladung für den Altkanzler gegeben, seine Anfrage war abgelehnt worden, als der Élysée-Palast sich entschuldigte, war es zu spät.

Trotz baldiger Beerdigung seines Vaters war HSV-Trainer Dieter Hecking (55) gekommen. Mit Ehefrau Kerstin (54), die bald Buchautorin ist. Die Yogalehrerin ist Expertin des ganzheitlichen Bewegungskonzeptes Trilo-Chi und schreibt darüber.

Bilder vom Spiel der 2. Bundesliga zwischen Hannover 96 und dem 1. FC Nürnberg

Hannovers Marc Stendera ist nach dem Spiel gefrustet und schockiert. Zur Galerie
Hannovers Marc Stendera ist nach dem Spiel gefrustet und schockiert. ©
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Neun Recken-Profis in der HDI-Arena

Den 96-Besuch beim Recken-Sieg gegen Flensburg beantworteten die Handballer mit neun Profis am Montagabend. Geschäftsführer Eike Korsen (36) hatte sogar seine Freundin Ramona (30) dabei, die zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auftauchte. „Bei unseren Spielen bin ich so im Tunnel, dass ich null Zeit für sie habe“, erklärte Korsen.

Seit vier Jahren ist es Liebe, die TSV brachte beide sogar indirekt zusammen. Ramonas Eltern haben eine Firma, die im Recken-Sponsorenpool ist. Die Prominenz am Monatg kam spät, aber zahlreich: Ex-Bremen-Trainer Alexander Nouri (40), Wolfsburg-Sportdirektor Jörg Schmadtke (55), Innenminister Boris Pistorius (59), Ex-96-Trainer André Breitenreiter (45).

Nach dem Nürnberg-Debakel: Sollte 96 an Slomka festhalten? Und woran liegt's?

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