29. November 2019 / 12:31 Uhr

Schwerer Gang für die Grizzlys

Schwerer Gang für die Grizzlys

Jakob Schröder
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
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Nächster Halt Berlin: Rückkehrer Fabio Pfohl (r.) und die Grizzlys Wolfsburg spielen bei den Eisbären vor. © Gero Gerewitz
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Am Donnerstag unterlagen die Grizzlys Wolfsburg den Adlern aus Mannheim mit 1:3 – am Sonntag (14 Uhr) bei den Eisbären Berlin erwartet die Grizzlys ein schwerer Gang. Die Eisbären sind zu Hause eine Macht.

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Berliner Heimstärke

Sieben der bisherigen acht Heimspiele gewannen die Berliner, einzig den übermächtigen Münchnern mussten sie sich geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende besiegten die Hauptstädter die Augsburger Panther sogar ohne Gegentor mit 4:0.

Grizzlys fehlte zuletzt die Kaltschnäuzigkeit

Die Grizzlys taten sich zuletzt schwer die nötigen Großchancen herauszuspielen, es fehlte die Kaltschnäuzigkeit. Nicht die besten Voraussetzungen also. Im Schlussdrittel gegen Mannheim hatte Trainer Pat Cortina die Reihen umgestellt. „Wir hatten zwar gut gekämpft, aber eben nicht genug kreiert. So hat es uns noch ein bisschen neues Leben eingehaucht“, erklärt Stürmer Gerrit Fauser.

Pfohl gefällt bei Rückkehr

Zusammen mit Kapitän Sebastian Furchner hatte Fauser die letzten 20 Minuten an der Seite von Fabio Pfohl verbracht. Der hatte beim Debüt nach seiner Rückkehr über weite Strecken zu gefallen gewusst, hatte aber auf dem Flügel begonnen. Aufgrund der etwas simpleren Aufgaben in der Defensive und der nicht ganz so langen Laufwege ist das gerade nach längeren Pausen (Pfohl hatte in Köln drei Wochen ausgesetzt) ein oft genutztes Mittel von Trainern.

"Spiele, wo ich eingesetzt werde"

Auf welcher Position und mit welchen Kollegen er in Berlin aufläuft, ist für Pfohl noch unklar. Aber auch nicht so wichtig, sagt er: „Es ist für mich einfach nur wichtig, wieder Eiszeit zu kriegen. Ich spiele die Partien da, wo ich eingesetzt werde.“ Gut möglich, dass Pfohl am Sonntag zwischen Furchner und Fauser beginnt – die drei kennen sich schon lange. Lucas Lessio würde dann an die Seite von Mathis Olimb und Toto Rech rücken, Alexander Johansson könnte links von Garret Festerling und Spencer Machacek spielen. Egal welche Variante Cortina wählt – es muss den Grizzlys mehr hochkarätige Möglichkeiten bringen. Sonst droht ein Null-Punkte-Wochenende.

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg - Adler Mannheim.

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg - Adler Mannheim. Zur Galerie
Eishockey: Grizzlys Wolfsburg - Adler Mannheim. © Gero Gerewitz
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Mehr über die Grizzlys
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