16. Mai 2020 / 16:43 Uhr

Schweriner können weiter auf Tino Witkowski setzen: "Überzeugt vom derzeitigen Weg"

Schweriner können weiter auf Tino Witkowski setzen: "Überzeugt vom derzeitigen Weg"

Johannes Weber
Ostsee-Zeitung
Tino Witkowski mit den Sportvorstand Björn Blechenberg und Trainer Stefan Lau (von links).
Tino Witkowski mit den Sportvorstand Björn Blechenberg und Trainer Stefan Lau (von links). © FC Mecklenburg Schwerin
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Verbandsligist vermeldet die Vertragsverlängerung seines Kapitäns. Der FC Mecklenburg Schwerin trainiert seit Montag wieder.

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Ein wichtiges Zeichen für Fußball-Verbandsligist FC Mecklenburg Schwerin: Kapitän Tino Witkowski wird auch in der kommenden Saison im Trikot der Landeshauptstädter auflaufen. Der Kapitän hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert und höherklassige Angebote anderer Vereine laut FCM-Sportvorstand Björn Blechenberg ausgeschlagen. „Tino ist auf und neben dem Platz eine ganz wichtige Persönlichkeit, der nicht nur fußballerisch über eine enorme Qualität verfügt. Er ist auch abseits des Platzes für die jungen Spieler, das Trainerteam und für mich als Sportdirektor ein wichtiger Ratgeber!“, meint der 39-Jährige.

Bis auf drei Jahre beim MSV Pampow (2011 bis 2014) lief Witkowski immer für den FC Eintracht Schwerin und seinen Nachfolgeklub FC Mecklenburg auf. Jahr für Jahr stellt der Routinier unter Beweis, wie wichtig er für den FCM ist. Seit 2014 markierte der offensive Mittelfeldakteur zusamen 75 Treffer in 59 Oberliga- und 96 Verbandsliga-Einsätzen für die Schweriner.

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„Mein halbes Leben habe ich auf den Plätzen und in den Bussen dieses Vereins (inklusive Eintracht Schwerin) verbracht. Ich bin überzeugt vom derzeitigen Weg und werde ihn auch weiter gehen. Daher freue ich mich auf eine weitere Spielzeit und kann es kaum erwarten, wieder mit den Jungs so richtig auf dem Platz zu stehen“, sagt Witkowski, der als Leitwolf das junge FCM-Team in der neuen Saison wieder mitreißen will.

Zur Saison 2020/21: Diese Transfers stehen schon fest (Stand: 1. Juni 2020)

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NOFV-Oberliga Nord: Tom Kliefoth vom 1. FC Neubrandenburg (Verbandsliga) zur TSG Neustrelitz ©

Einen Schritt halbwegs zurück in die Normalität während der Corona-Pandemie haben die Schweriner unterdessen am vergangenen Montag gemacht. Unter strengen Hygiene-Auflagen hat der FC Mecklenburg wieder das Training in Gruppen im Sportpark Lankow aufgenommen.