30. Juli 2019 / 15:39 Uhr

Bericht: Sebastian Rudy vor Rückkehr von Schalke 04 zur TSG Hoffenheim

Bericht: Sebastian Rudy vor Rückkehr von Schalke 04 zur TSG Hoffenheim

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Missverständnis Schalke: Sebastian Rudy steht laut <i>Bild</i> unmittelbar vor einer Rückkehr zur TSG Hoffenheim.
Missverständnis Schalke: Sebastian Rudy steht laut Bild unmittelbar vor einer Rückkehr zur TSG Hoffenheim. © Getty
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Kehrt Sebastian Rudy zu seiner alten Liebe zurück? Der Nationalspieler steht einem Medienbericht zufolge vor einer Leihe zu seinem Ex-Klub TSG Hoffenheim. Von dort war er 2017 zunächst zum FC Bayern und ein Jahr später zum FC Schalke 04 gewechselt.

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Folgt nach der Rückkehr von Mats Hummels zu Borussia Dortmund das nächste große Comeback in der Bundesliga? Sebastian Rudy soll laut Bild per Leihe zu seinem ehemaligen Klub TSG Hoffenheim zurückkehren. Dem Bericht zufolge haben sich sein aktueller Verein Schalke 04 und seine alte Liebe bereits grundlegend geeinigt. Der Deal könnte demnach bald über die Bühne gehen, sobald letzte Details geklärt sind.

Seit seinem Abschied aus Hoffenheim, wo er von 2010 bis 2017 gespielt hatte, kam Rudy nicht mehr so richtig in Tritt. In der Saison 2017/2018 beim FC Bayern blieb ihm der Durchbruch verwehrt, daraufhin wechselte er zu den Königsblauen. Auf Schalke kam er nur zu 17 Startelf-Einsätzen. Nun also womöglich die vorzeitige Rückkehr nach Hoffenheim, obwohl sein Vertrag in Gelsenkirchen noch bis zum 30. Juni 2022 läuft.

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Schalke und Rudy – ein Missverständnis

In der zweiten Saison-Hälfte sorgte Rudy bei S04 für einige negative Schlagzeilen. Im Spiel gegen seinen Ex-Klub Bayern (1:3) Anfang Februar hatte ihn der damalige Schalke-Coach Domenico Tedesco bereits nach 33 Minuten vom Feld genommen. Rudy verweigerte daraufhin dem Trainer den Handschlag und ging sichtlich angefressen in die Kabine. Dieses Verhalten hatte wenig später der ehemalige Schalker Sportvorstand Christian Heidel scharf kritisiert. „Der Junge ist nicht 18, sondern 28 und Profi“, ätzte Heidel.

Einen Monat später legte sich Rudy dann mit den Fans der „Knappen“ an. Schalke stand mit dem Rücken zur Wand und steckte tief im Abstiegskampf. „Ich denke, dass die Fans die Mannschaft immer nach vorn peitschen müssen, egal, was gerade ist“, sagte der ehemalige Bayern-Profi über die Anhänger.

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Rudy plante Schalke-Verbleib

Obwohl Tedesco und Heidel nicht mehr im Klub tätig sind, scheint Rudy nicht mehr auf Schalke weitermachen zu wollen. Seine vergangene Saison in Gelsenkrichen schätzte er gegenüber Spox Ende Mai so ein: „Ich habe nicht das gezeigt, was ich eigentlich kann. Deshalb bin ich von meinen persönlichen Leistungen enttäuscht. Von nun an gehe ich das Ganze ein Stück weit anders an und versuche, das zu zeigen, was mich stark macht. Ich will meinen Kritikern beweisen, dass sie Unrecht haben und ich es besser kann – dieser Gedanke motiviert mich ungemein.“

Doch seinerzeit hörte es sich noch danach an, dass sich Rudy eine Zukunft bei S04 vorstellen könne. „Ich werde in der kommenden Saison auf jeden Fall für Schalke auflaufen – das kann ich Ihnen versichern. Gerade nach einer solchen Spielzeit will und kann man sich nicht einfach verabschieden“, sagte der 29-Jährige. Anscheinend will Rudy das offenbar doch. Zwischen 2010 und 2017 machte er 212 Spiele für die TSG – und nun sollen dort weitere hinzukommen.

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