10. Oktober 2019 / 10:45 Uhr

Nach Vorfall in Russland: Sebastian Vettel spricht über Verhältnis zu Ferrari-Rivale Charles Leclerc

Nach Vorfall in Russland: Sebastian Vettel spricht über Verhältnis zu Ferrari-Rivale Charles Leclerc

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Ferrari-Piloten Charles Leclerc (l) und Sebastian Vettel unterhalten sich.
Die Ferrari-Piloten Charles Leclerc (l) und Sebastian Vettel unterhalten sich. © dpa
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Nach dem Zoff beim Formel-1-Rennen in Russland ist zwischen Sebastian Vettel und Ferrari-Rivale Charles Leclerc offenbar alles wieder geklärt. Das erklärte der 32-jährige Deutsche vor dem kommenden Grand Prix in Japan.

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Formel-1-Pilot Sebastian Vettel bewertet die Beziehung zu seinem Ferrari-Stallrivalen Charles Leclerc trotz des jüngsten Stallorder-Zoffs als völlig intakt. "Das Verhältnis ist nach wie vor so, wie es das ganze Jahr war, und wir kommen gut miteinander aus. Natürlich schenkt man sich auf der Strecke keinen Zentimeter und möchte den anderen schlagen, aber das ist kein besonderes Verhältnis zwischen mir und ihm. Es wäre zwischen mir und jedem anderen genau so", sagte Vettel in Suzuka vor dem Grand Prix von Japan.

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Vettel hatte beim letzten Formel-1-Rennen in Russland einer Teamorder nicht gehorcht, wonach er Leclerc nach dem Start hätte wieder vorlassen sollen. "Das war mit Sicherheit nicht richtig", räumte der viermalige Weltmeister seinen Fehler ein. Die Kontroverse sei längst wieder geklärt. "Es ist generell alles klar, und natürlich redet man miteinander. Es gab ein Gespräch, es gab aber auch andere Gespräche", versicherte der 32-Jährige, der in Sotschi wegen eines technischen Defekts ausgeschieden war.

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Nicht geklärt ist hingegen die Formel-1-Zukunft von Nico Hülkenberg. Der Rheinländer muss Renault am Saisonende nach dann drei Jahren verlassen. "Es gibt noch keine Neuigkeiten", sagte der 32-Jährige. Man müsse noch "ein wenig länger warten". Hülkenberg versicherte, dass die Formel 1 das sei, was er liebe, "das ist meine Leidenschaft". Renault setzt nächste Saison auf den Franzosen Esteban Ocon an der Seite von Daniel Ricciardo aus Australien. Verhandlungen Hülkenbergs mit dem Haas-Team waren geplatzt, Alfa Romeo gilt weiter als Option.

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