13. September 2019 / 13:58 Uhr

Bericht: FC Bayern wollte Ex-Frankfurt-Star Haller als Lewandowski-Backup - deshalb scheiterte der Deal

Bericht: FC Bayern wollte Ex-Frankfurt-Star Haller als Lewandowski-Backup - deshalb scheiterte der Deal

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der FC Bayern wollte angeblich Sebastien Haller als Ersatz für Robert Lewandowski verpflichten.
Der FC Bayern wollte angeblich Sebastien Haller als Ersatz für Robert Lewandowski verpflichten. © imago images / DeFodi / Montage
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Sollte Top-Goalgetter Robert Lewandowski ausfallen, hat der FC Bayern ein Problem. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, wollten der Rekordmeister laut eines Medienberichts in der Sommerpause Sebastien Haller von Eintracht Frankfurt loseisen - letztlich ohne Erfolg.

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Robert Lewandowski trifft und trifft und trifft. Das war in den vergangenen beiden Spielzeiten so, als er jeweils die Torjägerkanone erringen konnte - und das ist auch 2019/20 so. Mit sechs Toren in den ersten drei Bundesliga-Spielen hat der Pole ein beeindruckendes Zeichen gesetzt. Umso mehr Tore der Goalgetter des FC Bayern erzielt, desto größer dürften auch die Sorgenfalten bei Fans und Verantwortlichen werden. Was passiert, wenn sich der Ausnahmestürmer tatsächlich ernsthaft verletzt?

Um dieser Gefahr vorzubeugen, haben Hasan Salihamidzic, Karl-Heinz Rummenigge und Co. in der Sommerpause versucht, einen adäquaten Backup zu finden. Der Ex-Bremer Max Kruse stand ebenso auf der Liste wie RB Leipzigs Timo Werner, der jedoch als reiner Lewy-Ersatz eine Nummer zu groß gewesen wäre.

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Darum stieg der FC Bayern angeblich aus dem Haller-Poker aus

Wie die Frankfurter Rundschau nun berichtet, hätte Sebastien Haller gut ins Anforderungsprofil des Rekordmeisters gepasst. In der vergangenen Transferperiode sollen sich die Münchener Bosse intensiv mit dem Franzosen auseinandergesetzt haben. Doch der ehemalige Stürmer von Eintracht Frankfurt ist bekanntlich nicht vom Main an die Isar gewechselt, sondern hat den Sprung auf die Insel zu West Ham United vollzogen.

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Einer der Gründe für den geplatzten Deal war angeblich die - aus Sicht des FC Bayern - zu hohe Ablösesumme für Haller. Schenkt man dem Bericht Glauben, machte der Serien-Meister wegen der Forderung von 40 Millionen Euro den Rückzieher. Zudem sollen sich die Bayern zu viel Zeit gelassen haben und auch auf Druck der Hessen nicht zu einer schnellen Entscheidung gekommen sein. Diese wurde notwendig, weil West Ham ein Millionenangebot abgegeben hatte.

Was Thomas Müller mit dem Nein zu Haller zu tun hat

Inzwischen steht fest, dass der FC Bayern mindestens bis zur Winterpause ohne einen klassischen Lewandowski-Backup, wie er Sandro Wagner seinerzeit war, auskommen muss. Intern gilt Thomas Müller wohl als erste Wahl für den Fall, dass der Torjäger Nummer eins ausfallen sollte. Auch aufgrund dieser Gewissheit hat man in München womöglich nicht mit der letzten Entschlossenheit an einer Kruse- respektive Haller-Verpflichtung gearbeitet.

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