06. September 2019 / 09:29 Uhr

SG Dresden Striesen erwartet Motor Wilsdruff im Sachsenpokal

SG Dresden Striesen erwartet Motor Wilsdruff im Sachsenpokal

Jürgen Schwarz
Dresdner Neueste Nachrichten
Sprees Torwart versucht Striesens Angreifer Jonathan Schulz zu halten.
Sprees Torwart versucht Striesens Angreifer Jonathan Schulz zu halten. © Steffen Manig
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Am Samstag empfangen die Striesener ihre Gäste und bauen auf ihren Heimvorteil. Anstoß ist 15 Uhr.

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Dresden. Ab diesem Freitag wird die 2. Runde um den Fußball-Landespokal ausgespielt. Im ersten Spiel treffen Sachsenligist Eintracht Niesky und Oberligist International Leipzig aufeinander. Insgesamt stehen 26 Partien an, die sächsischen Vereine der 3. Liga und der Regionalliga Nordost steigen erst in der nächsten Runde in den Wettbewerb ein. Insgesamt hatten 100 Mannschaften gemeldet, Pokalverteidiger ist der Chemnitzer FC, der den „Pott“ bereits zehnmal gewann.

Die SG Striesen und die SG Weixdorf bauen gegen Landesligisten jeweils auf den Heimvorteil. Die Striesener empfangen am Sonnabend ab 15 Uhr Motor Wilsdruff, die SGW einen Tag später Germania Mittweida. Auch der SC Borea spielt zu Hause, erwartet am Sonnabend im Jägerpark Empor Possendorf. Trainer der Gäste ist Christoph Egerer, der in der Vorsaison beim Post SV Dresden auf der Bank saß. Egerer legte einen blendenden Einstand hin, gewann mit seiner Mannschaft alle vier Pflichtspiele. Bei Borea hatte sich Trainer Andre Heinisch, der 2018 aus Possendorf (!) kam, den Punktspielstart ganz anders vorgestellt. Zwei Niederlagen haben die Dresdner ans Tabellenende der Landesklasse Ost gespült. Bestens ist dagegen die Stimmung beim TSV Rotation Dresden, der die 7. Liga anführt. Der TSV reist am Sonntag zum SV Tapfer 06 Leipzig. Keine einfache Aufgabe gegen den Tabellenvierten der Landesklasse Nord.

zum Thema Sachsenpokal

In Heidenau weht am Sonnabend ein Hauch von Profifußball durchs Sportforum. Ab 15 Uhr ist Regionalliga-Absteiger FSV Budissa Bautzen zu Gast. Letztmals standen sich beide Teams im Juni 2014 in einem Punktspiel gegenüber. Es war das letzte Oberligaspiel des HSV, der den Spreestädtern 3:7 unterlag. Danach trennten sich die sportlichen Wege. Budissa stieg in die vierte Liga auf, Heidenau rutschte zeitweise bis in die achte Liga ab.

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