23. Oktober 2019 / 10:04 Uhr

SG Dynamo Dresden: Baris Atik und Chris Löwe fehlen im Training

SG Dynamo Dresden: Baris Atik und Chris Löwe fehlen im Training

DNN
Dresdner Neueste Nachrichten
Cheftrainer Cristian Fiel gibt Anweisungen auf dem Traininsplatz.
Coach Cristian Fiel lässt am Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. © Archiv
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Trainer Cristian Fiel muss aktuell im Mannschaftstraining auf vier Profis verzichten. So fehlen neben Mittelstürmer Alexander Jeremejeff und Torwart Tim Boss noch Außenverteidiger Chris Löwe und Offensivmann Baris Atik beim Üben.

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Dresden. Dynamo Dresdens Trainer Cristian Fiel muss aktuell im Mannschaftstraining auf vier Profis verzichten. Wie der Verein gestern mitteilte, fehlen derzeit neben Mittelstürmer Alexander Jeremejeff (Muskelfaserriss und Außenbandriss) und Ersatztorwart Tim Boss (Innenbanddehnung und Faserriss) nun auch noch Außenverteidiger Chris Löwe (Adduktorenprobleme) und Offensivmann Baris Atik (Kniegelenksprellung). Wieder zurückgemeldet hat sich dagegen René Klingenburg, der am vergangenen Freitag bei der 0:2-Niederlage in Fürth aufgrund eines Infekts erstmals in dieser Saison nicht im Dynamo-Kader stand.

Die Zweitliga-Profis bereiten sich in dieser Woche auf das Spiel gegen den Tabellendritten Arminia Bielefeld unter Dresdens Ex-Trainer Uwe Neuhaus vor, der am Sonnabend (13 Uhr) im Rudolf-Harbig-Stadion zu Gast ist. Die Einheit am Donnerstag lässt Dynamo-Coach Cristian Fiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit absolvieren. Schließlich will er vorm Duell mit seinem einstigen Trainer-Mentor Neuhaus, von dem er sich in Sachen Spielweise erkennbar einige Sachen abgeschaut hat, nicht komplett alle Karten offenlegen.

DURCHKLICKEN: Das sind die Eindrücke vom dynamischen Training vor dem Klassiker in Aue

Der ballführende Florian Ballas wird von Patrick Ebert (links) und Alexander Jeremejeff angegriffen. Zur Galerie
Der ballführende Florian Ballas wird von Patrick Ebert (links) und Alexander Jeremejeff angegriffen. ©
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Zu viele Einblicke gewährt hatte nämlich jüngst der Dresdner Stürmer Moussa Koné. Gestern erhielt er dafür die Quittung. Wie der Deutsche Fußball-Bund mitteilte, muss der 22-Jährige eine Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro bezahlen. Er hatte beim mit 1:4 verlorenen Auswärtsspiel am 29. September bei Erzgebirge Aue nach seinem Tor zur anfänglichen 1:0-Führung sein Trikot hochgezogen und darunter ein Shirt mit einer persönlichen Botschaft präsentiert. Das DFB-Sportgericht wertete dies im Einzelrichterverfahren als unsportliches Verhalten. Moussa Koné und die SG Dynamo Dresden haben dem Urteil bereits zugestimmt. Es ist damit rechtskräftig.

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Das gilt auch für ein gestern gefälltes Urteil gegen Holger Badstuber vom VfB Stuttgart, das sich auch auf das Gastspiel der Dynamos am 3. November bei den Schwaben auswirkt. Denn dann ist der einstige deutsche Nationalverteidiger nach seinem Platzverweis gegen Holstein Kiel am Sonntag und anschließendem unsportlichen Verhalten gesperrt. Auch am Sonnabend im Topspiel beim Hamburger SV wird er dem VfB fehlen. Im DFB-Pokalspiel beim HSV nur drei Tage später dürfte der 30-Jährige dagegen spielen. Badstuber muss außerdem eine Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro zahlen. Er hatte im Anschluss an seine Gelb-Rote Karte gegen die Kieler das Schiedsrichtergespann als „Muschis“ beleidigt.

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