30. Juni 2020 / 13:40 Uhr

SG Empor Richtenberg holt mit Simon Gurlt den nächsten Stralsunder

SG Empor Richtenberg holt mit Simon Gurlt den nächsten Stralsunder

Johannes Weber
Ostsee-Zeitung
Simon Gurlt (v.) behauptet sich gegen den Pampower Erik Zschaubitz.
Simon Gurlt (r.) läuft künftig weiterhin in blau auf, dann aber für die SG Empor Richtenberg. © Johannes Weber
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Innerhalb der Landesliga entscheidet sich der Flügelspieler zu einem Wechsel. Gurlt kann auf die Erfahrung von über 150 Verbandsliga-Partien zurückblicken.

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Spielerwechsel zwischen den Städten Richtenberg und Stralsund haben eine Tradition - so auch in diesem Sommer. Nach Erik Pagels wird mit Simon Gurlt der nächste Akteur vom Landesligisten TSV 1860 Stralsund zum Ligakonkurrenten SG Empor Richtenberg wechseln. Gurlt hatte nach vier Jahren am Strelasund eine neue Herausforderung gesucht.

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„Durch guten Kontakt zu zahlreichen unserer Spieler, hat Simon sich am Ende für uns entschieden. Der Kontakt zwischen Simon und uns ist über die Jahre nie abgebrochen und wir sind froh und stolz, einen Spieler wie Simon in unserem Team begrüßen zu dürfen", heißt es auf der Facebook-Seite der SG Empor. Schon vor Gurlt und Pagels tüteten die Richtenberger die Transfers von Alf Hasse (SV Traktor Kirchdorf) und Paul Rosolski (Grimmener SV) ein.

Zur Saison 2020/21: Diese Transfers stehen schon fest (Stand: 7. Juli 2020)

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Gurlt hat eine lange Vergangenheit in Stralsund. Für den FC Pommern machte der offensive Linksaußen seine ersten Partien im Männerbereich. 2014 wechselte er für zwei Jahre zum Grimmener SV und kehrte 2016 zum FCP zurück. 2018 ging der heute 30-Jährige in Stralsund mit den Weg der Fusion vom FC Pommern zum TSV 1860. Insgesamt kann Gurlt die Erfahrung von mehr als 150 Verbandsliga-Partien vorweisen.