04. Oktober 2019 / 12:28 Uhr

SG Padenstedt gastiert beim TuS Nortorf

SG Padenstedt gastiert beim TuS Nortorf

Andrè Haase
Kieler Nachrichten
Verbissenes Laufduell zwischen Padenstedts Tim Valentin (links) und dem Bargstedter Lars-Uwe Schrum.
Verbissenes Laufduell zwischen Padenstedts Tim Valentin (links) und dem Bargstedter Lars-Uwe Schrum. © Jan-Phillip Wottge
Anzeige

Der elfte Spieltag der Fußball-Verbandsliga West lockt mit dem nächsten Derby. Der TuS Nortorf empfängt am Sonnabend die taumelnde SG Padenstedt.

Anzeige
Anzeige

„Es sind immer hitzige Derbys“, sagt TuS-Coach Fabian Doege im Vorfeld. „Padenstedt wird alles reinschmeißen, auch wenn bei ihnen zurzeit einige Schlüsselspieler schmerzlich vermisst werden. Ich vertraue aber unseren Qualitäten, gepaart mit einer guten Defensive, so dass wir uns am Ende auch durchsetzen werden“, hofft Doege, der auf die verletzten Tim Reuter und Benjamin Butenschön definitiv verzichten muss. Dafür trainiert Torjäger Marvin Sievertsen seit Dienstag wieder mit der Mannschaft und ist eine Option.

„Wir treten aus meiner Sicht von der Tabellensituation und der momentanen Form als klarer Außenseiter an. Wir wollen aber eine Trotzreaktion zeigen und können eventuell für eine kleine Überraschung sorgen“, sagt SGP-Coach Christoph Beck trotz erheblicher personeller Sorgen. „Das zieht sich derzeit wie ein roter Faden durchs Team“, so Beck abschließend.

Herkules-Aufgabe für den PSV Neumünster II

Die Reserve des PSV Neumünster steht vor einer Herkules-Aufgabe, denn der Tabellenführer SV Henstedt-Ulzburg ist zu Gast, während der TuS Bargstedt den TuS Krempe empfängt.

Mehr Fußball aus der Region

Diese Spieler haben Holstein Kiel in der Vergangenheit geprägt:

Kingsley Schindler kam im Juli 2016 von der Reserve der TSG Hoffenheim ins Nest der Störche. Als Rechtsverteidiger geholt, wurde er dank seiner Schnelligkeit schnell zum Rechtsaußen umgeschult. In 101 Spielen für die KSV Holstein gelangen dem Flügelflitzer 34 Tore und 22 Assists. Zudem entwickelte sich der Deutsch-Ghanaer zum sicheren Elfmeterschützen. Somit spielte sich Schindler schnell in die Herzen der Holstein-Fans. Im Sommer 2019 wechselte der King zum Bundesligisten 1. FC Köln. Zur Galerie
Kingsley Schindler kam im Juli 2016 von der Reserve der TSG Hoffenheim ins Nest der Störche. Als Rechtsverteidiger geholt, wurde er dank seiner Schnelligkeit schnell zum Rechtsaußen umgeschult. In 101 Spielen für die KSV Holstein gelangen dem "Flügelflitzer" 34 Tore und 22 Assists. Zudem entwickelte sich der Deutsch-Ghanaer zum sicheren Elfmeterschützen. Somit spielte sich Schindler schnell in die Herzen der Holstein-Fans. Im Sommer 2019 wechselte "der King" zum Bundesligisten 1. FC Köln. ©

Die Spiele im Überblick: Sonnabend, 13 Uhr: PSV Neumünster II – SV Henstedt-Ulzburg – 14 Uhr: TuS Nortorf – SG Padenstedt – 16 Uhr: VfR Horst – VfL Kellinghusen – Sonntag, 12 Uhr: SV Todesfelde II – SV GW Todenbüttel – 14 Uhr: Kaltenkirchener TS - TSV Heiligenstedten, SG Geest 05 – Marner TV, WSV Tangstedt – FSG Kaltenkirchen – 15 Uhr: TuS Bargstedt – TuS Krempe.