22. November 2021 / 14:13 Uhr

SG Rodenberg bestätigt gegen den SC Deckbergen-Schaumburg das Hinspielergebnis

SG Rodenberg bestätigt gegen den SC Deckbergen-Schaumburg das Hinspielergebnis

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Marie Otto kurbelt für die SG gegen Deckbergen das Offensivspiel an. © bor
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In der Fußball-Landesliga hat die SG Rodenberg ihre Vorherschaft in Schaumburg noch mal zementiert. Gegen den SC Deckbergen-Schaumburg gab es das gleiche Ergebnis, wie schon im Hinspiel.

Wie schon im Hinspiel hat sich das Landesliga-Damenteam der SG Rodenberg mit 7:0 sehr deutlich gegen den Gast Deckbergen-Schaumburg durchgesetzt. Auch wenn sich die Deckberger Fußballerinnen tapfer wehrten, dominierten die Rodenbergerinnen durchgängig die Partie.
„Man muss die Klasse der Rodenbergerinnen neidlos anerkennen“, zollte SC-Trainer Dirk Bredemeier dem Gegner Respekt. „Obwohl ich mit der Leistung meines Teams durchaus zufrieden bin. Wir haben uns als Mannschaft verkauft.“

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Die SGR ging als hoher Favorit in die Begegnung, zudem erwischte sie mit dem ersten Treffer nach fünf Minuten durch Maike Wittekindt einen Start nach Maß. „Unser Kombinationsspiel hat diesmal auch auf unebenen Untergrund sehr gut funktioniert“, freute sich das SG-Trainerduo Jörg Wehrhahn/Dirk Trapphagen. Deckbergen hielt entschlossen dagegen und suchte bei Gelegenheit auch den Weg in die Offensive. Die Dominanz der Gastgeberinnen tastete der SC jedoch nicht an. Melina Langer traf zum 2:0 (21.), Leonie Knake zum 3:0 (31.) und Marie Otto zum 4:0 (36.), die Begegnung war zur Halbzeit entschieden.

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Deckbergen hätte ebenfalls Möglichkeiten gehabt, ein Treffer der Gäste wäre verdient gewesen, wie Wehrhahn festhielt. Die SG hielt jedoch auch in Halbzeit zwei das Tempo hoch. Zwei Mal traf noch einmal die Rodenberger Stürmerin Wittekindt (61. und 73.). Deckbergens Torfrau Celine Dombrowe hielt in dieser Phase mit couragierter Leistung alles, was zu halten war und vereitelte noch manche Möglichkeit. Seynabou Trapphagen erzielte in der 83. Minute den 7:0-Endstand in der letzten Partie vor der Winterpause. „Unsere stärkste Phase hatten wir nach der Halbzeitpause, als wir den Gegner gut von unserm Tor weghalten konnten“, so Bredemeier abschließend.

SG: Krallmann, Priesett, Maike Wittekindt, Golombek, Seynabou Trapphagen, Liu Trapphagen, Otto, Langer, Hilmer (55. Gina-Marie Hese), Korte (55. Annika Wittekindt), Knake.

SC: Dombrowe, Henschel (72. A. Sahlfeld), Hildebrand, Bothe-Ebbighausen (77. Voigt), Reinhard, Bredemeier, Eldracher (59. Libowski), Linke, Danziger, Stolper,L. Sahlfeld (77. Fischbeck). bor, dak