08. September 2019 / 20:14 Uhr

SG Turbine/Borea Dresden watscht Neusalza-Spremberg 12:3 ab

SG Turbine/Borea Dresden watscht Neusalza-Spremberg 12:3 ab

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
Jonas Keil (l.) und Luca Steffen Klauser feiern einen von sechs Treffern Klausers.
Jonas Keil (l.) und Luca Steffen Klauser feiern einen von sechs Treffern Klausers. © Jochen Leimert
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Die Gastgeber können sich erst nach der Pause deutlich absetzen, als den ohne Wechsler angereisten Gästen die Kraft ausgeht.

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Dresden. In der Landesklasse Ost der A-Junioren feierte die Spielgemeinschaft Turbine Dresden/SC Borea Dresden am Sonntagmittag einen klaren 12:3-Heimsieg gegen die FSV Neusalza-Spremberg. Nach einem Heimerfolg in dieser Höhe sah es freilich lange nicht aus, denn die Gäste gingen in der ersten Halbzeit sogar zweimal in Führung: Philipp Pinkert (20.) und Nick Ruschel (38.) trafen da für die FSV, zwischenzeitlich hatte Ulrich Engel (35.) für die Hausherren ausgeglichen. Noch vor dem Halbzeitpfiff gelang Turbines Torjäger Luca Steffen Klauser (42.) dann das 2:2. Klauser hatte zuvor weitere Großchancen ausgelassen, unter anderem traf er aus Nahdistanz zweimal das Aluminium.

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Luca Steffen Klauser (r.) schoss gleich sechs Treffer für die Gastgeber. Es hätten sogar noch mehr sein können. Zur Galerie
Luca Steffen Klauser (r.) schoss gleich sechs Treffer für die Gastgeber. Es hätten sogar noch mehr sein können. ©
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Nach dem Seitenwechsel besorgte Klauser den 3:2-Führungstreffer für seine Mannschaft (50.). Pierre Krüger hätte gleich erhöhen können, doch er verschoss einen Elfmeter. FSV-Keeper Max Schrinner parierte den Versuch des Dresdners, der die rechte Ecke anvisiert, aber nicht platziert genug geschossen hatte. Pinkert glückte dann zwar noch einmal das 3:3 (54.), doch danach mussten die Gäste den Blau-Weißen mehr und mehr das Feld überlassen. Während Turbine/Borea viermal wechseln konnte, hatten die Kicker aus Neusalza-Spremberg nicht einen Ersatzmann dabei und mussten die 90 Minuten komplett durchspielen. Das rächte sich bitter, denn jetzt fielen die Gegentore wie reife Äpfel. Luca Steffen Klauser (57., 81., 83., 88.), Elias Szerement (71.), Nick Donner (75.), Willem Schönbrodt-Rühl (80., 87.) und Moritz Wyrembeck (85.) sorgten noch für eine herbe Klatsche für die Oberlausitzer.

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