20. April 2021 / 23:28 Uhr

SHFV-Schiedsrichter des Jahres: Franziska Wildfeuer erhält Titel und 500€

SHFV-Schiedsrichter des Jahres: Franziska Wildfeuer erhält Titel und 500€

Max Lübeck
Lübecker Nachrichten
Franziska Wildfeuer ist SHFV-Schiedsrichterin des Jahres
Franziska Wildfeuer ist SHFV-Schiedsrichterin des Jahres © Agentur 54°
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Die Frauen-Bundesliga-Schiedsrichterin machte in jüngster Vergangenheit mit Aufstiegen und besonderen Spielleitungen auf sich aufmerksam

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Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband gab am Dienstag die Bekanntgabe des Schiedsrichter oder der Schiedsrichterin des Jahres bekannt! Nach der besonderen Auszeichnung im Jahre 2017 darf sich die Lübecker Schiedsrichterin Franziska Wildfeuer, die für den Drittligisten VfB Lübeck pfeift, nun zum zweiten Mal feiern lassen.

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VfB Lübeck-Schiedsrichterin Franziska Wildfeuer nach 2017 erneut SHFV-Schiedsrichterin des Jahres

Neben Ruhm und Anerkennung erhält die Schiedsrichterin der Frauen-Bundesliga, die jüngst auch als Spielleiterin im internationalen Geschäft fungieren darf, über ein Preisgeld von 500€ freuen. Auf den zweiten Platz zur Wahl des Schiedsrichter des Jahres schaffte es Christopher Horn vom SSV Lunden, der dritte Platz geht an Jannik Schneider vom VfR Laboe. Anders als in den letzten Jahren hat dieses mal der Schiedsrichterausschuss die Platzierungen per interner Abstimmung festgelegt.

Auch "Danke Schiri!"-Auszeichnungen bekanntgegeben - Trainer, Fußballerin und Fußballer des Jahres folgen

Bereits am vergangenen Montag wurden die Preisträger der Aktion "Danke Schiri!" bekanntgegeben. Sieger in der Kategorie „Schiedsrichter Ü50“ wurde Reinhold Lange (KFV Westküste), den Titel der Kategorie „Schiedsrichter U50“ konnten Nils Jürgensen (KFV Schleswig-Flensburg) und Matz Lennart Simon (KFV Rendsburg-Eckernförde) einfahren und in der Kategorie „Schiedsrichterin“ darf sich Lea Wolter (KFV Rendsburg-Eckernförde) über die Auszeichnung freuen. Am Mittwoch werden die Auszeichnungen zum "Trainer des Jahres" bekanntgeben, in den beiden Tagen darauf die "Fußballerin des Jahres" und schließlich der "Fußballer des Jahres".