13. Dezember 2019 / 13:23 Uhr

VfB Stuttgart reagiert auf Wirbel um Silas Wamangituka: "Zweifeln nicht an Echtheit der Dokumente"

VfB Stuttgart reagiert auf Wirbel um Silas Wamangituka: "Zweifeln nicht an Echtheit der Dokumente"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der VfB Stuttgart reagiert auf den Wirbel um Silas Wamangituka.
Der VfB Stuttgart reagiert auf den Wirbel um Silas Wamangituka. © imago images/Sportfoto Rudel/Montage
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Der VfB Stuttgart hat auf die Berichte über eine angeblich falsche Identität von Silas Wamangituka reagiert. Der Zweitligist wies die Anschuldigungen entschieden zurück. Man zweifle nicht an der Echtheit oder der Richtigkeit der persönlichen Dokumente des Kongolesen.

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Die französische Sportzeitung L'Equipe hat über Zweifel an der Identität von Stuttgarts Stürmer Silas Wamangituka berichtet. Demnach steht der Verdacht im Raum, der 20 Jahre alte Kongolese heiße eigentlich Silas Mvumpa Katompa. Der Vorwurf beruht auf E-Mails eines kongolesischen Klub-Präsidenten an Wamangitukas Ex-Verein Paris FC und darin enthaltenen Forderungen. Aus Paris wechselte der Spieler nach einer Saison im Sommer für acht Millionen Euro zum Zweitligisten VfB Stuttgart.

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Der Tabellendritte der 2. Liga wies die Anschuldigungen am Freitag entschieden zurück. "Dem VfB Stuttgart liegt nicht nur der Reisepass des Spielers vor, sondern auch die Spielerpässe der zuständigen Fußballverbände, die seine Karriere bis in das Jahr 2010 zurück vollständig abbilden. Wir sahen keinen Anlass und sehen weiterhin keinen Anlass an der Echtheit oder der Richtigkeit dieser Dokumente zu zweifeln", sagte ein Klub-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

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"Diesen Prüfungsergebnissen darf der VfB Stuttgart trauen"

Wenig später veröffentlichen die Schwaben eine ausführliche Stellungnahme. Dort schreibt der Verein: "*Diese Dokumente wurden sowohl in der Vergangenheit von den französischen Behörden als auch im Sommer von allen zuständigen deutschen Behörden als richtig und ausreichend erachtet. Diesen Prüfungsergebnissen muss und darf der VfB Stuttgart vertrauen."*