23. März 2019 / 12:34 Uhr

Letztes Teamspringen unter Schuster: Deutsche Skispringer in Planica Zweite

Letztes Teamspringen unter Schuster: Deutsche Skispringer in Planica Zweite

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im letzten Teamwettkampf unter Bundestrainer Werner Schuster (l.) flogen die deutschen Skispringer um Constantin Schmid auf den zweiten Platz.
Im letzten Teamwettkampf unter Bundestrainer Werner Schuster (l.) flogen die deutschen Skispringer um Constantin Schmid auf den zweiten Platz. © imago/GEPA pictures/Sven Simon
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Die deutschen Skispringer haben beim letzten Teamwettbewerb in der Ära von Bundestrainer Werner Schuster einen Podestplatz eingefahren.

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Die deutschen Skispringer haben beim letzten Teamwettbewerb in der Ära von Bundestrainer Werner Schuster einen Podestplatz eingefahren. In der Besetzung Karl Geiger, Constantin Schmid, Richard Freitag und Markus Eisenbichler musste sich das DSV-Quartett am Samstag im slowenischen Planica nur den Polen um Top-Springer Piotr Zyla geschlagen geben.

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Vor allem Geiger (230,5 und 230 Meter) und Eisenbichler (227 und 246 Meter) überzeugten. In elf Jahren unter Coach Schuster haben die DSV-Springer damit kein Teamspringen von einer Flugschanze für sich entschieden. Rang drei belegte Gastgeber Slowenien.

Skispringen: Die weitesten Flüge aller Zeiten

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Am 14. Februar 2015 übersprang der Slowene Peter Prevc als erster Sportler überhaupt die 250-Meter-Marke - es sollte nicht der letzte Satz über diese Weite sein. Der SPORTBUZZER präsentiert euch die weitesten Skisprünge aller Zeiten. ©

Eisenbichler kann am Sonntag kleine Kristallkugel gewinnen

Nicht im deutschen Team dabei waren Olympiasieger Andreas Wellinger (gestrichen) sowie Stephan Leyhe, der nach einem Sturz in Oslo mit den Nachwirkungen zu kämpfen hat. Am Sonntag (10.00 Uhr/ARD und Eurosport) steht das letzte Einzel an, bei dem der dreifache Weltmeister Eisenbichler aus eigener Kraft die kleine Kristallkugel als bester Skiflieger dieses Winters gewinnen kann.