25. Januar 2021 / 20:40 Uhr

Offiziell: Ex-BVB-Profi Sokratis wechselt nach Aus beim FC Arsenal zu Olympiakos Piräus

Offiziell: Ex-BVB-Profi Sokratis wechselt nach Aus beim FC Arsenal zu Olympiakos Piräus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Der frühere Dortmunder Sokratis spielt nach Auflösung seines Vertrags beim FC Arsenal künftig für Griechenlands Spitzenklub Olympiakos Piräus.
Der frühere Dortmunder Sokratis spielt nach Auflösung seines Vertrags beim FC Arsenal künftig für Griechenlands Spitzenklub Olympiakos Piräus. © imago images/Colorsport/Western
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Kurz nach seiner Vertragsauflösung beim FC Arsenal hat der frühere BVB-Profi Sokratis einen neuen Klub gefunden. Der Grieche kehrt in seine Heimat zurück - zum dortigen Spitzenklub Olympiakos Piräus.

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Der frühere Bundesligaprofi Sokratis wechselt vom FC Arsenal zurück in seine Heimat zu Olympiakos Piräus. Wie der griechische Spitzenklub am Montag mitteilte, erhält der 32 Jahre alte Abwehrspieler einen Vertrag bis 2023. Zuvor war sein Vertrag in London aufgelöst worden. Sokratis spielte in der Bundesliga für Werder Bremen und Borussia Dortmund, mit dem BVB gewann er 2017 den DFB-Pokal. In der Nationalmannschaft gab er bereits 2008 unter dem damaligen Auswahltrainer Otto Rehhagel sein Debüt.

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Bei Arsenal spielte Sokratis in der laufenden Saison unter Trainer Mikel Arteta genau wie der zu Fenerbahce Istanbul gewechselte deutsche Ex-Nationalspieler Mesut Özil überhaupt keine Rolle, kam in keiner Partie zum Einsatz. Zuvor bestritt der Grieche in zwei Spielzeiten für die "Gunners" 44 Partien in der Premier League (drei Tore) und 17 in der Europa League (zwei Treffer). Er stand mit Arsenal 2019 sogar im Finale der Europa League, das aber gegen Liga- und Stadtrivale FC Chelsea verloren ging.

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In der Bundesliga war Sokratis zwei Jahre für Werder aktiv (59 Spiele), ehe er sich 2013 dem BVB anschloss. Für die Westfalen absolvierte er in fünf Jahren 130 Punktspiele, nach fünf Jahren war im Sommer 2018 aber Schluss, als die Dortmunder mit dem Amtsantritt des damals neuen Trainers Lucien Favre einen größeren Umbruch im Kader vollzogen.