01. Dezember 2019 / 21:13 Uhr

Sorgen bei Lok Leipzig aufgrund vieler Verletzungen

Sorgen bei Lok Leipzig aufgrund vieler Verletzungen

Tilman Kortenhaus
Leipziger Volkszeitung
Wolfgang Wolf. 
Wolfgang Wolf.  © PICTURE POINT
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Nicht nur mit dem Spiel in Berlin war Trainer Wolfang Wolf unzufrieden, auch das sich füllende Lazarett bereitet ihm Kopfzerbrechen.

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Leipzig. Der 1. FC Lok Leipzig hat beim VSG Altglienicke am Freitag bewiesen, dass sie den Tabellenführern in nichts nachstehen – fast drei, letztlich aber doch nur einen Punkt entführten sie aus Berlin. „Die können froh sein, dass sie gegen uns einen Punkt geholt haben“, sagt Trainer Wolfgang Wolf.

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Der 1. FC Lok verspielt eine 2:0-Führung bei Altglienicke und holt mit einem 2:2 einen Punkt gegen den Tabellenführer. Zur Galerie
Der 1. FC Lok verspielt eine 2:0-Führung bei Altglienicke und holt mit einem 2:2 einen Punkt gegen den Tabellenführer. © Thomas Gorlt
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Der Coach ist mit dem Punkt nicht zufrieden. „Den Standard in der zweiten Hälfte hätten wir besser verteidigen müssen“, so Wolf. Auch bei den guten Gelegenheiten kurz vor Abpfiff sei mehr drin gewesen. Viel schlimmer für den Fußballlehrer sind aber die zahlreichen Verletzungen im Kader.

Aykut Soyak in der Augenklinik

Aykut Soyak, Meister der ruhenden Bälle bei Lok, bekam im Spiel einen Ball unglücklich an den Kopf, erlitt einen Bluterguss im Auge. „Er hat kurzzeitig auf dem Auge nichts mehr gesehen. In Berlin kam er sofort ins Krankenhaus – jetzt liegt er seit zwei Tagen in der Augenklinik in Leipzig“, so Wolf besorgt. Inzwischen könne Soyak wieder sehen, müsse aber noch weiter unter Beobachtung bleiben. Wenn am Freitag gegen Hertha BSC II die nächste harte Partie ansteht, wird der Standard-Spezialist wohl nicht dabei sein. „Null Risiko“, lautet die Devise vom Sportchef.

Eine weitere Sorgenfalte des 62-Jährigen: Torhüter Nummer drei (!), Herbert Schötterl, kann aktuell wegen eines Hämatoms am Hüftgelenk nicht trainieren – möglicherweise am kommenden Freitag nicht spielen. Die Rückkehr von Stammkeeper Benjamin Kirsten bleibt vollkommen ungewiss, Ersatzmann Lukas Wenzel soll erst zur Rückrunde zurückkehren.

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Verteidiger Leon Heynke hat Schulterprobleme – muss eine MRT machen – fällt ebenso aus. Romario Hajrulla zog sich einen Muskelfaserriss zu und wird bis zur Winterpause fehlen. „Ich will dennoch nicht rumjammern. Jetzt kann ich andere tolle Spieler bringen“, so Wolf über das wachsende Lazarett.

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