02. Dezember 2020 / 21:57 Uhr

Sörloth bricht Tor-Bann: So reagiert der Leipzig-Stürmer auf seinen Siegtreffer gegen Istanbul

Sörloth bricht Tor-Bann: So reagiert der Leipzig-Stürmer auf seinen Siegtreffer gegen Istanbul

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Alexander Sörloth hat seinen ersten Treffer für RB Leipzig erzielt.
Alexander Sörloth hat seinen ersten Treffer für RB Leipzig erzielt. © Getty Images
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Jetzt ist es endlich passiert: Sommer-Neuzugang Alexander Sörloth hat seinen ersten Treffer für RB Leipzig erzielt - und dann auch noch einen extrem wichtigen. Der Norweger traf zum 4:3-Endstand gegen Istanbul Basaksehir. Nach dem Spiel reagierte der Stürmer auf den nun bei ihm geplatzten Tor-Knoten.

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Matchwinner Alexander Sörloth genoss den Jubel und die Umarmungen seiner Mitspieler, Trainer Julian Nagelsmann schritt erleichtert grinsend über den Platz. Dank der Tor-Premiere des Norwegers in der 93. Minute darf RB Leipzig nach dem hochspannenden 4:3 (2:1) bei Istanbul Basaksehir weiter auf das Achtelfinale der Champions League hoffen. Mit einem Sieg gegen Manchester United am kommenden Dienstag stehen die Sachsen ganz sicher in der K.o.-Runde. "Wir haben jetzt unser Finale gegen Manchester, was wir zwingend erreichen wollten", sagte Nagelsmann nach dem Sieben-Tore-Duell am Mittwochabend - und vergaß dabei auch seinen Siegtorschützen nicht.

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"Klar habe ich ihm kurz gratuliert zu dem Spiel", so der Coach, der Sörloth bis zum Tor ein "kompliziertes" Spiel attestierte: "Aber als Stürmer ist vieles scheißegal. Du musst einfach das Tor schießen und das hat er gemacht!." Zuletzt machte sich Sörloth eher einen Namen aufgrund seiner Ladehemmung. In zehn Partien kam der im Sommer für 20 Millionen Euro von Crystal Palace verpflichtete 24-Jährige auf null Tore, verschoss am Wochenende einen Elfmeter beim 2:1-Sieg der Leipziger über Arminia Bielefeld.

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Sörloth: "Hatte schon ein gutes Gefühl, als ich auf den Platz kam"

Jetzt die Erlösung, auch für Sörloth persönlich: "Natürlich freue ich mich über mein erstes Tor. Das ist immer wichtig", sagte er. "Es musste fast in Istanbul passieren. Ich hatte schon ein gutes Gefühl, als ich auf den Platz kam.“ *Nagelsmann hoffte indes, "dass sein Knoten geplatzt ist". *