06. Oktober 2018 / 10:46 Uhr

Souveräner 3:0-Erfolg des TSV Klausdorf gegen den FC Dornbreite Lübeck

Souveräner 3:0-Erfolg des TSV Klausdorf gegen den FC Dornbreite Lübeck

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Der TSV Klausdorf konnte einen souveränen 3:0-Erfolg gegen den FC Dornbreite Lübeck einfahren.
Der TSV Klausdorf konnte einen souveränen 3:0-Erfolg gegen den FC Dornbreite Lübeck einfahren. © Karsten Freese
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Einen starken Auftritt bot der TSV Klausdorf am Freitagabend gegen den FC Dornbreite Lübeck. Vor 100 Zuschauern gewannen die Klausdorfer gegen die hoch gehandelten Gäste und rückten damit vorerst auf Platz sieben in der Landesliga Holstein vor.

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„Aufgrund der vielen klaren Chancen, die wir hatten, ist der Sieg definitiv verdient. Wir haben heute unser schönes Gesicht gezeigt, und das gegen einen spielstarken Gegner“, freute sich TSVK-Trainer Dennis Trociewicz. Die Klausdorfer spielten vor allem in der ersten halben Stunde wie aus einem Guss. „Blitzsauber. Es hätte nicht besser sein können“, meinte Trociewicz, der jedoch mit den vergeben Chancen haderte. Allein Bennet Vetter, der erst aus fünf Meter am FC-Torwart scheiterte (15.) und dann zwei Mal das Tor haarscharf verfehlte (26., 32.), hätte früh den Sack zumachen können. Immerhin gab Vetter die Vorlage, die Marc Zeller per Heber zum 1:0 nutzte (20.). Während sich Klausdorf danach zurückzog, kam Dornbreite mächtig auf. „Der Ausgleich lag in der Luft“, atmete der TSV-Coach tief durch, als Andreas Gomig nur den Innenpfosten traf (27.), und Bastian Henning an die Latte köpfte (65.). Klausdorf dagegen konterte gefällig. Und hatte Erfolg: Zeller nutzte seine Möglichkeiten im Stile eines Torjägers, erhöhte auf 3:0 (90., 90.+2) und avancierte mit drei Treffern zum Mann des Tages.

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Mit dem Abstieg aus der Oberliga Schleswig-Holstein wurde beim FC Dornbreite Lübeck auch der Posten des Cheftrainers neu besetzt. Mit Sascha "Strehle" Strehlau fiel die Wahl auf ein echtes FCD-Urgstein. Strehlau legte mit der Annahme des Traineramtes gliechzeitig seinen Posten als Liga-Obmann bei den Lübeckern nieder und setzt den Fokus auf den Neuaufbau in der Landesliga. Zuvor war er bereits als Co-Trainer im Team von Sören Warnick vertreten. "Strehle" verlängerte seinen Vertrag am Steinrader Damm kürzlich bis 2020. ©
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