17. Dezember 2018 / 09:35 Uhr

Optisch schon ganz vorn dabei: Der SPORTBUZZER Lauftreff ist jetzt einheitlich unterwegs!

Optisch schon ganz vorn dabei: Der SPORTBUZZER Lauftreff ist jetzt einheitlich unterwegs!

Norbert Fettback
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mit den neuen Shirts wird das Gemeinschaftsgefühl beim SPORTBUZZER Lauftreffs noch stärker.
Mit den neuen Shirts wird das Gemeinschaftsgefühl beim SPORTBUZZER Lauftreffs noch stärker. © Norbert Fettback
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Beim SPORTBUZZER Lauftreffs fand die Bescherung in diesem Jahr schon eine Woche vor Weihnachten statt. Die Rolle des Weihnachtsmannes fiel dabei Trainer Markus Pingpank zu, der die 40 Mitglieder mit neuen Shirts ausstattete. Ein echter Hingucker, der das Wir-Gefühl weiter stärkt.

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Wieder etwas Neues beim SPORTBUZZER Lauftreff. Und wieder etwas Schönes. „Das Shirt gefällt mir gut, damit kann man sich sehen lassen. Die Designer haben Jahr für Jahr bemerkenswerte Ideen“, sagt Jens Heimann. Die dazugehörige Bescherung für die 40 Frauen und Männer gab es beim letzten Treff dieses Jahres – Trainer Markus Pingpank, der die schicken Teile vor dem Loslaufen verteilte, übernahm in diesem Fall die Rolle des Weihnachtsmanns.

"Auf den Punkt trainiert!"

Das Motto, das die Freizeitsportler für gut sechs Monate verbindet, tragen sie nun schwarz auf weiß auf der Brust: „Auf den Punkt trainiert!“ Die Rückseite der Hemden, die die Firma artiva entworfen hat, verrät, was das große Ziel des SPORTBUZZER Lauftreffs ist: der Hannover-Marathon am 7. April 2019. Beim Silvesterlauf in Hannover werden die Shirts erstmals im Wettkampfeinsatz sein.

Gute Laune bei Jens Heimann und Gruppenleiterin Maike Kaschorek.
Gute Laune bei Jens Heimann und Gruppenleiterin Maike Kaschorek. © Norbert Fettback
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Für Jens Heimann, den nimmermüden Kilometersammler, ist es schon das achte Laufhemd einer solchen Vorbereitungsgruppe. Eine beachtliche Sammlung, die der Arnumer über die Jahre zusammengetragen hat. Dazu passt, dass er in Hannover zum achten Mal zu einem Marathon antreten will – seinem 13. insgesamt.

55 Kilometer an vier Tagen

Im Vorfeld lässt er sich beim Laufen auch von Kälte und wolkenverhangenem Himmel nicht stoppen: Vergangene Woche sind bei ihm an vier Tagen 55 Kilometer zusammengekommen, dazu die Schwimmeinheit im Hemminger Büntebad. Pünktlich um 9 Uhr ist er hier jeden Sonntag zur Stelle, 500 bis 800 Meter Kraulen stehen dann auf seinem Programm.

Finja Albrecht ist eine der Läuferinnen, die das Shirt des SPORTBUZZER Lauftreffs trägt.
Finja Albrecht ist eine der Läuferinnen, die das Shirt des SPORTBUZZER Lauftreffs trägt. © Norbert Fettback

Auch das ist neu, wie das Shirt des SPORTBUZZER Lauftreffs. „Der Trainer hat uns dieses Mal mit auf den Weg gegeben, mehr Kräftigungsübungen zu machen und so muskulären Dysbalancen und damit Verletzungen entgegenzuwirken. Das versuche ich umzusetzen“, sagt der 51-Jährige, dem in früheren Jahren häufig Achillessehnenbeschwerden zu schaffen machten. „Es muss ja nicht immer nur Laufen sein.“

Das Tempogefühl wird geschult

Für die Gruppe sind es an diesem Vormittag nach der Shirt-Ausgabe 15 Kilometer durch die Masch und das Ricklinger Holz mit abschließender Runde um den Maschsee. Das Ganze nennt sich variabler Dauerlauf und soll in erster Linie das Gefühl für das individuelle Marathontempo schulen.

Gleich geht es wieder los: Markus Pingpank gibt eine Laufeinweisung für die bevorstehenden 15 Kilometer.

Für Heimann heißt das, den Kilometer in einer Durchschnittszeit von 5:00 bis 5:20 Minuten zu laufen. Große Mühe hat er damit nicht, trotz einer gerade überstandenen Erkältung. Das hat, wie er anmerkt, auch mit dem guten Teamgeist zu tun.

Ein Ständchen für Kaschorek

Und mit Gruppenleiterin Maike Kaschorek, der vorher alle ein Ständchen zum Geburtstag überbracht haben. „Sie kann gut motivieren und achtet darauf, dass alle mitkommen“, sagt Heimann. Gut findet er auch, dass der SPORTBUZZER Lauftreff ausschließlich für Marathonläufer bestimmt ist, da sei die Anleitung noch spezieller.

Auch das gehört zum SPORTBUZZER Lauftreff: ein Geburtstagsständchen für Gruppenleiterin Maike Kaschorek.

Unter der Woche ist der Maschinenbauingenieur sein eigener Trainer – ausgestattet mit einem Plan von Markus Pingpank. Auf seinen häufigen Dienstreisen hat er die Laufschuhe und seine Pulsuhr mit GPS stets dabei, um seine Runden drehen zu können.

Auf einem guten Weg

Zuletzt übrigens auch in Doncaster in England. „Sonst würde mir etwas fehlen“, sagt Heimann, der den Marathon am 7. April knapp unter vier Stunden laufen möchte. Gut drei Monate vorher ist er auf einem guten Weg dahin, wie er meint. Und im neuen Shirt auch modisch up to date.

Und so sieht das Shirt auf der Rückseite aus.
Und so sieht das Shirt auf der Rückseite aus. © Norbert Fettback

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