02. November 2020 / 17:09 Uhr

SPORTBUZZER-Schalte zum Wirbel um Alaba beim FC Bayern: Die Hainer-Ansage und ihre Folgen 

SPORTBUZZER-Schalte zum Wirbel um Alaba beim FC Bayern: Die Hainer-Ansage und ihre Folgen 

Roman Gerth
RedaktionsNetzwerk Deutschland
In der SPORTBUZZER-Schalte gibt Bayern-Reporter Patrick Strasser (Mitte) seine Einschätzung im Fall David Alaba (rechts) ab.
In der SPORTBUZZER-Schalte gibt Bayern-Reporter Patrick Strasser (Mitte) seine Einschätzung im Fall David Alaba (rechts) ab. © RND/Montage/Marc Mensing
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Die Personalie David Alaba hält den FC Bayern schon lange in Atem - nun hat Klub-Präsident Herbert Hainer dem Vertragspoker vorerst ein Ende gesetzt. Der Abwehrspieler selbst als auch sein Trainer Hansi Flick haben sich am Montag dazu geäußert. In der SPORTBUZZER-Schalte blickt Reporter Patrick Strasser auf die Folgen des Bayern-Knalls.

Nach mehreren zähen Verhandlungsrunden und Giftpfeilen in beide Richtungen hat der Vertragspoker um David Alaba seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Bayern-Präsident Herbert Hainer teilte am Sonntag mit, dass der deutsche Rekordmeister sein Angebot zurückzieht. Der Abwehrspieler zeigte sich nun überrascht von der Kommunikation des Klubs. FCB-Trainer Hansi Flick ist genervt davon, dass dieses Thema in einer schwierigen Woche mit Spielen in der Champions League gegen Red Bull Salzburg am Dienstag und in der Liga gegen Borussia Dortmund am Samstag derart aufkocht.

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Wie geht es nun mit Alaba und den Bayern weiter? Welche Folgen hat die klare Hainer-Ansage auf die Zukunft des österreichischen Abwehr-Stars? Wird es womöglich noch weitere Verhandlungen geben - oder verlässt der 28-Jährige den amtierenden Triple-Sieger am Ende tatsächlich ablösefrei? Viele Fragen, zu denen Reporter Patrick Strasser in der SPORTBUZZER-Schalte seine Einschätzung abgibt. Strasser spricht von einer "kommunikativen Katastrophe".

SPORTBUZZER-Schalte zum Alaba-Wirbel: Die Hainer-Ansage und ihre Folgen

Alaba kritisiert Kommunikation der Bayen

Auch wenn er selbst betonte, in München noch immer "happy" zu sein, ist ein Weggang spätestens jetzt nicht mehr ausgeschlossen. Am wahrscheinlichsten wäre dann, dass Alabas Weg nach Spanien geht. Ein Riss zwischen dem FC Bayern und seinem (Noch-)Profi hat es definitiv gegeben. "Ich kann jedem einzelnen Fan versichern, dass die Summen, die in den Raum gestellt werden, nicht der Wahrheit entsprechen. Es hat mich in den vergangenen Monaten verletzt und enttäuscht, dass dies von offizieller Seite nicht dementiert und gesagt wurde, dass ich das nicht gefordert habe", sagte Alaba am Montag auf der Pressekonferenz.

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