26. November 2018 / 17:12 Uhr

Die Spritzigkeit fehlt zwar, dennoch sind die Frauen von Waspo 98 zu stark für Eimsbüttel

Die Spritzigkeit fehlt zwar, dennoch sind die Frauen von Waspo 98 zu stark für Eimsbüttel

Stefan Dinse
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Teambesprechung bei Waspo 98 Hannover.
Teambesprechung bei Waspo 98 Hannover. © Maike Lobback
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"Wir haben uns unerklärlich schwergetan", sagt Ralf Schuff, Co-Trainer der Frauen von Waspo 98, nach der Partie gegen den Eimsbütteler TV. Es brennt allerdings nichts an, die Hannoveranerinnen setzen sich in eigenem Becken souverän mit 12:6 durch.

Acht Tore am Stück haben die Frauen von Waspo 98 in der Bundesliga gegen den Eimsbütteler TV erzielt und damit ihre Stärke demonstriert. Die erste Hälfte war bei dem 12:6 (3:3, 1:1, 3:1, 5:1)-Sieg aber holprig. „Wir machen momentan viel Krafttraining, waren deshalb nicht so spritzig“, sagte Co-Trainer Ralf Schuff.

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Bilder vom Spiel der Wasserball-Bundesliga zwischen den Frauen von Waspo 98 Hannover und dem Eimsbütteler TV

Anika Ebell (links) von Waspo 98 wird von einer Eimsbüttelerin attackiert. Zur Galerie
Anika Ebell (links) von Waspo 98 wird von einer Eimsbüttelerin attackiert. ©

Nach der ersten Waspo-Führung zum 6:5 traf der ETV nur den Innenpfosten, Laura Megyesi markierte im Gegenzug das 7:5. Dann kam von Hamburg nicht mehr viel. „Wir haben uns aber insgesamt unerklärlich schwergetan“, monierte Schuff.

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Treffer für Waspo 98 Hannover: Zsofia Bo­drogi, Carmen Gelse je 3, Laura Megyesi 2, Lilian Adamski, Emma Koch, Bir­the Thiele, Alena Paland je 1