02. Dezember 2019 / 16:05 Uhr

Zoff um Gehaltskürzungen beim SSC Neapel: Spielergewerkschaft FIFPro schaltet sich ein

Zoff um Gehaltskürzungen beim SSC Neapel: Spielergewerkschaft FIFPro schaltet sich ein

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Gekürzte Gehälter, sportliche Krise: Beim SSC Neapel ist die Stimmung im Keller
Gekürzte Gehälter, sportliche Krise: Beim SSC Neapel ist die Stimmung im Keller © imago images/LaPresse
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Der Streit um die Gehaltskürzungen beim SSC Neapel spitzt sich zu. Nun kämpft die Spielergewerkschaft FIFPro für die Profis des vom ehemaligen Bayern-Trainer Carlo Ancelotti betreuten Spitzenklubs.

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Die internationale Spielergewerkschaft FIFPro hat die Gehaltskürzungen des SSC Neapel gegen seine eigenen Spieler angefochten. Hintergrund ist eine interne Revolte bei dem vom früheren Bayern-Coach Carlo Ancelotti trainierten Spitzenklub: Die Strafen waren verhängt worden, nachdem die Profis einem angeordneten Trainingscamp ferngeblieben waren. „Neapels Absicht, Spielergehälter einzubehalten, hat keinen triftigen Grund und wird kollektiv angefochten“, teilte die Gewerkschaft mit.

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Das Trainingslager war vom Vereinspräsidenten Aurelio De Laurentiis nach dem 1:1 in der Champions League Anfang November gegen Red Bull Salzuburg angesetzt worden. Die Spieler hätten nach der Entscheidung nicht zu ihren Familien zurückkehren dürfen. Die Hälfte der Gehälter von abwesenden Sportlern wurde vom Verein einbehalten.

SSC Neapel sportlich in Schieflage

„Wie andere Arbeitnehmer haben auch die Profifußballer das Recht, dafür zu sorgen, dass ihr Privatleben respektiert wird, insbesondere angesichts der bereits übervollen Spielpläne, durch die viele Spieler für längere Zeit von zu Hause abwesend sind“, erläuterte die Gewerkschaft. Der SSC Neapel erlebt derzeit eine Pleitenserie. In der Serie A hat der Verein die letzten sechs Spiele nicht mehr gewonnen und rutschte auf den siebten Tabellenplatz ab.

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