10. April 2022 / 18:36 Uhr

SSV Nörten-Hardenberg gewinnt Heimspiel souverän mit 6:0

SSV Nörten-Hardenberg gewinnt Heimspiel souverän mit 6:0

Eduard Warda
Göttinger Tageblatt
Der SSV Nörten-Hardenberg, hier gegen den I. SC 05, lässt auch Gitter keine Chance.
Der SSV Nörten-Hardenberg, hier gegen den I. SC 05, lässt auch Gitter keine Chance. © Helge Schneemann
Anzeige

Mit einem standesgemäßen 6:0-Erfolg gegen den Tabellenvorletzten SC Gitter hat der SSV Nörten-Hardenberg trotz einer grassierenden Magen-Darm-Gruppe seine momentan gute Verfassung unter Beweis gestellt. Der SC Hainberg hatte demgegenüber erneut das Nachsehen gegen Braunschweiger Klub.

Der SSV Nörten-Hardenberg bleibt in der Fußball-Landesliga auf Tuchfühlung mit den oberen Tabellenplätzen: Das Team von Trainer Jan Diederich fertigte den Tabellenvorletzten mit 6:0 ab. Während das Schlusslicht TSV La/Seu wegen zu vieler, vor allem coronabedinger Ausfälle nicht zur Partie beim FSV Schöningen antrat, musste der SC Hainberg die nächste Niederlage gegen eine Braunschweiger Mannschaft hinnehmen.

Anzeige

SSV Nörten-Hardenberg – SC Gitter 6:0 (3:0). Dem personell wegen eines grassierenden Magen-Darm-Virus arg gebeutelten Gastgeber spielte ein Blitzstart in die Karten: Die Nörtener führten früh mit 3:0 und konnten in der Folge einen Gang runterschalten. „In der zweiten Halbzeit haben wir dann wieder einfachere Sachen gemacht und noch dreimal getroffen“, berichtete Trainer Diederich. Der Gegner habe über 90 Minuten eine einzige Torchance gehabt, „wir hätten eigentlich noch drei bis vier Tore mehr machen müssen“. – Tore: 1:0 Duymelinck (4.), 2:0 Psotta (11.), 3:0, 4:0 Steinhoff (18., 49.), 5:0, 6:0 Hillemann (72., 78.).

Mehr aktuelle Themen in Göttingen

BSC Acosta Braunschweig – SC Hainberg 3:0 (2:0). Zwar sei im Vergleich mit dem 0:5 gegen Eintracht Braunschweig II eine Leistungssteigerung zu konstatieren gewesen, wie SC-Trainer Lukas Zekas berichtete, ärgerlich sei die Niederlage gleichwohl gewesen: Erstens hätte man bei einem Sieg im Abstiegskampf mit dem Gegner nach Punkten gleichziehen können, zweitens sei das 0:1 mit dem ersten Schuss von Acosta gefallen und das 0:2 durch einen umstrittenen Handelfmeter. Eigene Chancen durch Paramarajah oder Pfitzner wurden nicht verwertet, das 0:3 sei dann bei einem Rückpass ein Geschenk für den Gegner gewesen. – Tore: 1:0 Vergien (5.), 2:0, 3:0 Schächtel (16./HE, 54.).