15. April 2018 / 17:49 Uhr

Dank Alexander Rehberg: TSV Havelse erkämpft auf St. Pauli drei Punkte

Dank Alexander Rehberg: TSV Havelse erkämpft auf St. Pauli drei Punkte

Jens Niggemeyer
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Torhüter Alexander Rehberg (TSV Havelse).
Torhüter Alexander Rehberg (TSV Havelse). © Hanke (Archiv)
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Dritter Dreier im dritten Spiel der "Hamburger Woche": Nach der Reserve des Hamburger SV und Altona 93 hat der TSV Havelse auch die zweite Mannschaft des FC St. Pauli geschlagen. Herausragender Akteur: Torwart Alexander Rehberg.

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Die "Hamburger Woche" hat für den Fußball-Regionalligisten TSV Havelse mit einem hart erkämpften 1:0-Erfolg bei der Reserve des FC St. Pauli ein perfektes Ende gefunden. „Der Sieg war aufgrund der zweiten Halbzeit sicher ein bisschen glücklich“, gab TSV-Coach Christian Benbennek ehrlich zu. „Da hat uns Alexander Rehberg mit einigen sensationellen Paraden den Dreier gerettet.“

Auf der anderen Seite sei es vor allem kämpferisch und in puncto Leidenschaft „eine großartige Leistung“ gewesen.

Nach dem 2:1 gegen den Hamburger SV II und dem 3:1 gegen Altona 93 ließen die Havelser auch auf St. Pauli von der ersten Minute an erkennen, dass sie weiter punkten wollten.

„Wir hatten in der ersten Viertelstunde zwar ein bisschen Probleme, in die Zweikämpfe zu kommen, weil wir unter anderem nicht so gut angelaufen sind“, konstatierte Benbennek. Doch nach rund 15 Minute habe sich seine Mannschaft in die Partie hineingekämpft. „Wir haben sehr gut verteidigt und hatten auch einige aussichtsreiche Offensivaktionen.“

Benbennek: "Ganz tolles Pressing"

Seine Schützlinge hätten vor der Pause „ein ganz tolles hohes Pressing“ gezeigt. Daniel Kofi Kyereh (16.), Deniz Cicek (23.) Jonas Sonnenberg (25.) und Can Tuna (26.) verbuchten auch prompt die ersten nennenswerten Abschlüsse. „Das waren aber alles nur halbe Chancen.“ In der 28. Minute jedoch erzielte der agile Kyereh nach Vorarbeit von Tobias Holm und Maurice Maletzki das verdiente Führungstor.

„Bis zur Pause waren wir richtig gut im Spiel.“ Noah Plume (35.) und Sonnenberg (39.) hätten sogar erhöhen können.

Kaum Ballbesitz in Halbzeit zwei


Im zweiten Spielabschnitt habe seine Mannschaft jedoch kaum mehr Ballbesitz gehabt, räumte der TSV-Trainer ein. „Wir hatten aber zumindest drei erstklassige Kontersituationen, die wir aber leider nicht sauber zu Ende gespielt haben.“

Seine Mannschaft habe sich primär auf die Defensivarbeit beschränken müssen. Die Hausherren hätten den Ball gut und schnell laufen  und immer mehr Druck aufgebaut, so Benbennek. „Die Jungs haben mit allem, was sie hatten, verteidigt, sich reingeworfen viel weggeräumt“, lobte der Coach.

Doch alles ließ sich nicht verhindern – die St. Paulianer kamen zu etlichen erstklassigen Möglichkeiten. „Vor allem zum Ende hin hatten sie Chance um Chance“, so Benbennek. „Da hat unser Keeper fünf-, sechsmal super pariert. Und bei zwei Wahnsinnschancen haben ich den Ball sogar schon drin gesehen“, zollte der Coach Torhüter Rehberg Respekt für dessen Gala-Auftritt.

Unterm Strich reichte es zum dritten Dreier in Serie. „Die Mannschaft macht das super und ist derzeit voll im Kampfmodus.“

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