26. März 2020 / 16:27 Uhr

Stadt Lübeck gibt Grünes Licht für den 1. FC Phönix

Stadt Lübeck gibt Grünes Licht für den 1. FC Phönix

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Karim Loukili würde mit dem 1. FC Phönix Lübeck im Falle des Regionalliga-Aufstiegs vom Flugplatz auf den Buniamshof umziehen.
Karim Loukili würde mit dem 1. FC Phönix Lübeck im Falle des Regionalliga-Aufstiegs vom "Flugplatz" auf den Buniamshof umziehen. © Agentur 54°
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Umbaupläne bewilligt: "Adlerträger" können im Falle des Regionalliga-Aufstiegs an den Buniamshof umziehen.

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Gute Nachrichten für den 1. FC Phönix Lübeck: Die Bürgerschaft hat in der öffentlichen Sitzung dem Ausbau des Stadions Buniamshof für einen Spielbetrieb in der Regionalliga Nord zugestimmt.

Stadion am Flugplatz ist stark sanierungsbedürftig

Sollten die „Adlerträger“, die zurzeit auf dem ersten Platz der Flens-Oberliga stehen, den Aufstieg über die Aufstiegsrunde in die vierte Liga schaffen, wird der Buniamshof für eine Summe von 35200 Euro ausgebaut. Phönix Lübeck beteiligt sich mit 10000 Euro an den Gesamtkosten. Das geht aus dem Beschlussvorschlag mit der Nummer VO/2020/08652 hervor. Der „Buni“ soll umgebaut werden, weil die baulichen Anlagen im eigenen städtischen Stadion „Am Flugplatz“ an der Travemünder Alle (Umkleidegebäude, Nebengebäude, überdachte Sitzplatztribüne, Stehtraversen) in einem zum Großteil stark sanierungsbedürftigen Zustand sind.

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"Super Sache für den Verein und die Region“

„Wir freuen uns über das positive Votum von der Stadt Lübeck. Das ist eine super Sache für den Verein und die Region“, sagt Phönix-Vorsitzender Thomas Laudi zu den LN. „Wir schaffen den Aufstieg nicht alleine. Schön, dass die Stadt uns in Puncto Stadion eine Brücke baut.“ Der „Buni“ ist grundsätzlich gut geeignet und erfüllt alle Auflagen. Einzig der Stehplatzbereich neben dem Sprecherturm müsste für einen Gästefanbereich stabil eingezäunt und mit einigen zusätzlichen Wellenbrechern ergänzt werden.

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Todesfeldes Meldung weiter offen

Auf die Einrichtung eines eigenen Stehplatz-Bereiches für die Heimfans würde der Verein zudem verzichten, so dass sich diese auf der Sitzplatz-Tribüne niederlassen müssten. Unterdessen will Laudi am Freitag die Lizenzunterlagen für die Meldung zur Regionalliga termingerecht beim NFV-Verband in Bremen einreichen. Im Falle des Nichtaufstiegs würden die Ausbauplanungen gestoppt, könnten aber bei Bedarf im Folgejahr wieder aufgenommen werden. Weiter offen ist, ob auch der SV Todesfelde für die Regionalliga meldet. Stichtag ist der 31. März.

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