07. Januar 2019 / 10:48 Uhr

Stadtmeisterschaft: Favoriten geben sich in der Halle keine Blöße

Stadtmeisterschaft: Favoriten geben sich in der Halle keine Blöße

Jens Jahn
Hallenstadtmeisterschaft Vorrunde, in der Energieverbundarena Dresden.
Hintertorperspektive: Die Keeper hatten am Sonntag alle Hände voll zu tun. © Steffen Manig
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Bei der Vorrunde der Hallenstadtmeisterschaft haben die Clubs aus Dresdens Stadtoberliga die Nase vorn. Überraschungen bleiben aus.

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Dresden. In der Vorrunde der Dresdner Fußball-Hallenstadtmeisterschaft haben sich am Sonntag die Favoriten keine Blöße gegeben. In allen vier Gruppen setzten sich in der Energieverbund-Arena die Schwergewichte aus der Stadtoberliga durch. Damit machen sie am kommenden Sonnabendnachmittag bei der Endrunde an gleicher Stelle den Sieger unter sich aus.

In Gruppe eins setzte sich der Dresdner SC durch, der bei vier Siegen nur gegen den SSV Turbine und B-Stadtligist Motor Trachenberge Federn lassen musste. Da die SG Weißig im entscheidenden Spiel nur zu einem 1:1 gegen Turbine kam, musste sie letztlich dem punktgleichen SV Loschwitz den Vortritt lassen, der zusammen mit dem DSC in die Endrunde einzog. Der TSV Cossebaude kam mit vier A-Jugendlichen im Kader auf Platz vier unter den sieben Mannschaften, Wacker Leuben wurde Letzter.

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Hallenstadtmeisterschaft Vorrunde, in der Energieverbundarena Dresden. Zur Galerie
Hallenstadtmeisterschaft Vorrunde, in der Energieverbundarena Dresden. ©
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Die zweite Gruppe beendete Gebergrund Goppeln als Sieger vor Blau-Weiß Zschachwitz. Hatte Goppeln mit Benjamin Gnichwitz den besten Torschützen (sieben Treffer) aller vier Vorrundengruppen in seinen Reihen, taten sich die nur mit sechs Spielern angetretenen Zschachwitzer als spielerisch bestes Team hervor – Nicklas Pörsel und Martin Zumpe netzten je viermal ein. Sie überstanden eine Rotsperre für Torhüter Paul Schramm. Süd-West, Sachsenwerk, Einheit Mitte, FC Dresden und die punktlose SG Dölzschen schieden aus.

Der ungeschlagene Post SV entschied Gruppe drei vorm VfB Hellerau für sich. Reichenberg, Striesen II, Laubegast II, Radebeuler BC II und die SpVgg Löbtau schafften es dagegen nicht in die Endrunde. Dort dabei sind aus Gruppe vier der Radeberger SV sowie der SV Helios. Das Nachsehen hatte hier der SV Eintracht Dobritz, wo nach der Trennung von Trainer Tilo Kiontke derzeit Stefan Müller als Spielertrainer fungiert. Auch für den USV TU, Weixdorf II, die SG Bühlau und die sieglosen Sportfreunde war damit Endstation.

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