07. August 2019 / 20:49 Uhr

Neuer Job für Stefan Effenberg: So wird er den DFB-Pokal bei "Sport1" analysieren

Neuer Job für Stefan Effenberg: So wird er den DFB-Pokal bei "Sport1" analysieren

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stefan Effenberg wird in Zukunft wieder häufiger als TV-Experte zu sehen sein.
Stefan Effenberg wird in Zukunft wieder häufiger als TV-Experte zu sehen sein. © imago images/Martin Hoffmann
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Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs wird der DFB-Pokal auch beim Free-TV-Sender "Sport1" live übertragen. Fest steht bereits seit längerer Zeit, wer das Gesicht der Sendungen wird: Stefan Effenberg. Jetzt sind auch seine Aufgaben bekannt: Der Champions-League-Sieger von 2001 wird sowohl Experte als auch Co-Kommentator sein.

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Stefan Effenberg gibt sein Comeback - allerdings nicht als Trainer sondern als Fußball-Experte: Beim Free-TV-Sender Sport1, für den er auch regelmäßig beim Fußball-Talk "Doppelpass" zu Gast ist, wird die Ikone des FC Bayern München ab dieser Saison das neue Gesicht der DFB-Pokal-Übertragungen sein. Bereits die erste Übertragung am Freitag wird zur großen Effenberg-Show. Beim Erstrunden-Spiel zwischen dem Drittligisten KFC Uerdingen und Borussia Dortmund (20.45 Uhr) übernimmt der ehemalige Trainer des SC Paderborn gleich zwei Aufgaben.

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Effenberg wird TV-Experte und Co-Kommentator bei Sport1 - So läuft sein Job

So wird Effenberg, der auch für das Online-Portal t-online.de als Kolumnist tätig ist, jeweils vor und nach dem BVB-Spiel als Analyst und während der Partie als Co-Kommentator tätig sein. "Das ist natürlich hoch intensiv", wird der Champions-League-Sieger von 2001 von der Sport Bild zitiert. Für "Effe" ist es das große Experten-Comeback: Wegen seiner wenig erfolgreichen Trainer-Station in Paderborn 2015/16 verlor er sein Engagement beim Pay-TV-Sender Sky, für den er zuvor neun Jahre lang als TV-Analyst tätig war. Bei der EM 2016 machte er sich dann als ARD-Experte verdient.

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Sport1 darf ab dieser DFB-Pokal-Saison erstmals vier Spiele live übertragen, vom Auftakt bis zum Viertelfinale pro Runde jeweils eine Partie. Der Spartensender hat die Rechte dafür bis 2022 erworben. Effenberg will dabei während seiner Expertisen allerdings "nicht draufhauen", wie er nun gegenüber der Sport Bild sagte: "Man muss immer an seine eigene aktive Zeit zurückdenken: Es kann nicht immer alles erfolgreich und glatt laufen. Das ist der Grat, auf dem man sich bewegt. Ich bin schließlich auch schon mal als Favorit ausgeschieden", so die Bundesliga-Ikone.

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Effenberg: Noch keine Entscheidung über Trainer-Comeback nach DFB-Pokal-Job bei Sport1

Ob Effenberg nach seiner TV-Tätigkeit wieder als Trainer aktiv sein will, hat er noch nicht für sich entschieden: "Das Management-Programm an der Akademie Deutscher Genossenschaften werde ich im September abschließen. Alles andere wird die Zukunft zeigen. Ich werde immer dem Fußball verbunden bleiben, das ist klar", so der "Tiger".

Von Oktober 2015 bis März 2016 stand "Effe" bei 15 Spielen an der Seitenlinie - bis er wegen Erfolgslosigkeit entlassen wurde. Am Ende stieg Paderborn in die 3. Liga ab und Effenberg sollte bis heute nicht wieder als Cheftrainer eines Klub arbeiten. Heute freut er sich für die gerade in die Bundesliga aufgestiegenen Westfalen: Ich wünsche ihnen, dass die Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird."

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