05. Mai 2019 / 13:59 Uhr

Steffen Sgraja hält Punkt für Stahl Brandenburg fest

Steffen Sgraja hält Punkt für Stahl Brandenburg fest

Andreas Koch
Märkische Allgemeine Zeitung
Stahl-Torwart Steffen Sgraja war mächtig bedient.
Stahl-Torwart Steffen Sgraja feierte gegen Ahrensfelde sein Comeback. © Christoph Laak/Archivbild
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Landesliga Nord: Der Tabellendritte trennt sich vom Zweiten Grün-Weiß Ahrensfelde 1:1.

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Der FC Stahl Brandenburg bleibt im Jahr 2019 in der Landesliga weiter ungeschlagen. Das 1:1 des Tabellendritten gegen den Zweiten aus Ahrensfelde geht letztlich auch in Ordnung, wie beide Trainer nach Spielende bestätigten.

Brandenburg begann mit Torhüter Steffen Sgraja, der zuletzt starke Alexander Tarnow fehlte aus privaten Gründen. Um es vorwegzunehmen: der routinierte Sgraja, er kehrte erst in der letzten Woche aus einer langen Verletzungspause zurück, erwischte einen starken Tag. So auch in der 13. Minute, als er nach einer Ecke glänzend reagierte. Die wirklich gefährlichen Szenen in Tornähe waren auf beiden Seiten aber Mangelware.

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Das Spiel im Mittelfeld wurde in der ersten Halbzeit von den Brandenburgern bestimmt und in der 25. Minute hatte Kapitän Daniel Schimpf die bis dahin größte Chance, als er ebenfalls nach einer Ecke den Ball nur sehr knapp nicht im Tor unterbringen konnte. Nach einem Foul an Luka Köhn, auch er stand nach langer Verletzung überraschend in der Startelf, führte der ausgeführte Freistoß zu einem strafbaren Handspiel im Strafraum. Takeshi Mikki verwandelte den Strafstoß in der 43. Minute souverän zur Brandenburger Pausenführung.

Durch die taktische Umstellung der Gäste, ihren Spielmacher Darboe etwas tiefer spielen zu lassen, bekam Ahrensfelde in Hälfte zwei das Spiel besser in den Griff. Nun rückte Sgraja immer mehr in den Mittelpunkt. So gleich in der 48. Minute, als er einen Schuss von Vladimir Pestov glänzend parierte. Nachdem ein sehr guter Konter des FC Stahl in Minute 54 nicht zum Erfolg führte, konnte sich Steffen Sgraja in der 64. und 73. Minute erneut auszeichnen.

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Als sich Maximilian Glomm ohne Einwirkung des Gegners eine schwere Oberschenkelverletzung zuzog und den Ball in der Vorwärtsbewegung verlor, spielten die Gäste den Ausgleich zum 1:1 durch Marc-Nelson Grzyb mustergültig heraus. Diese 78. Minute traf die Gastgeber also doppelt hart, denn die sowieso aktuell sehr angespannte Personalsituation verschärft sich mit der Verletzung des Abwehrspielers weiter.

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