21. Oktober 2022 / 07:29 Uhr

Aston Villa trennt sich von Trainer Steven Gerrard - Berichte: Thomas Tuchel als Nachfolger gehandelt

Aston Villa trennt sich von Trainer Steven Gerrard - Berichte: Thomas Tuchel als Nachfolger gehandelt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Steven Gerrard ist nicht mehr Trainer bei Aston Villa. In den englischen Medien wird Ex-Chelsea-Coach Thomas Tuchel als Nachfolger gehandelt.
Steven Gerrard ist nicht mehr Trainer bei Aston Villa. In den englischen Medien wird Ex-Chelsea-Coach Thomas Tuchel als Nachfolger gehandelt. © IMAGO / Shutterstock / PA Images (Montage)
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Der Premier-League-Klub Aston Villa hat sich von seinem Trainer Steven Gerrard getrennt. Das gab der Tabellen-17. nach der Niederlage gegen Fulham bekannt. In den englischen Medien kursiert der Name Thomas Tuchel als möglicher Kandidat für die Gerrard-Nachfolge.

Der frühere englische Fußball-Nationalspieler Steven Gerrard ist nicht länger Trainer des Premier-League-Klubs Aston Villa. Der 42 Jahre alte ehemalige Kapitän des FC Liverpool habe den Verein mit sofortiger Wirkung verlassen, teilte Villa mit. Als ein Kandidat für die Nachfolge wurde am Freitag in englischen Medien der ehemalige Bundesliga-Coach Thomas Tuchel gehandelt. Der 49-Jährige musste Anfang September beim FC Chelsea nach einem durchwachsenen Saisonstart gehen. Wie der Telegraph jüngst berichtete, soll Tuchel perspektivisch auch ein Auge auf den Job als englischer Nationaltrainer geworfen haben, den aktuell Gareth Southgate innehat.

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Gerrard hatte den Cheftrainer-Posten bei Aston Villa im November 2021 übernommen. Der Klub hatte am Donnerstag 0:3 beim FC Fulham verloren und war in der Premier League seit vier Partien sieglos. In der Tabelle liegt Villa als 17. nur knapp über der Abstiegszone.

Gerrard war vor seinem Wechsel zu dem Klub mit den Glasgow Rangers schottischer Meister geworden. Er spielte während seiner Profikarriere fast ausschließlich für den FC Liverpool und wurde bei den "Reds" zwischen 1998 und 2015 mit über 500 Pflichtspielen zur Vereinsikone.

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