07. September 2019 / 17:00 Uhr

Stimmen zum 2:0-Sieg des VfB Lübeck im Landesderby gegen Weiche Flensburg

Stimmen zum 2:0-Sieg des VfB Lübeck im Landesderby gegen Weiche Flensburg

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Die Lübecker Bank bejubelt nach Abpfiff den 2:0-Sieg.
Die Lübecker Bank bejubelt nach Abpfiff den 2:0-Sieg. © Agentur 54°
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Es war lange eine Zitterpartie bis Hebisch und Hobsch alles klar machten. "Matchplan" ist aufgegangen.

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Lübecks Trainer Rolf Landerl: „Ich habe Flensburg nicht so defensiv erwartet. Sie standen sehr tief. In der zweiten Halbzeit mussten wir uns schütteln. Der Gegner war bei Standards gefährlich. Da hatten wir paar Momente der Unsicherheit. Mit der Einwechselung von Nicolas Hebisch ist unser Matchplan ein Stückweit aufgegangen. Wir wollten die drei Punkten unbedingt zu Hause behalten. Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Am Ende haben wir das glücklichere Ende für uns.“

Torbuzzer SH: VfB Lübeck - Weiche Flensburg und SV Todesfelde - 1. FC Phönix Lübeck

Torschütze Nicolas Hebisch: „Das war das erwartet schwere Spiel. Wir hatten Glück, dass die Flensburger ihre Chancen nicht gemacht haben. Für die Zuschauer war das Spiel nicht unbedingt attraktiv. Es stand zwar Spitzenspiel drauf, es war aber kein Spitzenspiel drin. Wir sind alle sehr glücklich und sind froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Es war klar, wer das erste Tor schießt, gewinnt das Spiel. Vor dem Tor kommt der Ball von Yannick Deichmann. Ein ähnliches Tor habe ich schon mal in Mannheim geschossen. Ich bin froh, dass ich getroffen habe.“

VfB Lübeck gegen SC Weiche Flensburg 08

Daniel Halke, Tommy Grupe und Ahmet Arslan freuen sich über das 1:0 von Nicolas Hebisch. Zur Galerie
Daniel Halke, Tommy Grupe und Ahmet Arslan freuen sich über das 1:0 von Nicolas Hebisch. ©
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VfB-Kapitän Daniel Halke: „Wir haben die Ruhe bewahrt. Das zeichnet eine gute Mannschaft aus. Die Flensburger sind defensiv stark. Da muss man ruhig bleiben. Wie Nicolas das Tor macht, ist top. Überhaupt freue ich mich, dass er und Patrick getroffen haben. Das tut beiden gut. Nach dem 1:0 haben sich Räume ergeben, so dass wir den Deckel drauf gemacht haben.“

Der eingewechselte Yannick Deichmann: „Es war sehr wichtig, dass wir die Null gehalten haben. Das war kein einfaches Spiel, wir haben uns hereingekämpft. Die Flensburger haben ihre Stärke in der Defensive. Da ist es immer schwer, Chancen zu kreieren. Hut ab, wie Nicolas den Ball verwertet hat. Am Ende waren wir eiskalt.“

Stürmer Ahmet Arslan: „Flensburg hatte offenbar Respekt vor uns. Jedenfalls haben sie sich mit der Taktik uns angepasst. In der ersten Halbzeit haben wir zu viel zugelassen. Heute haben wir das endlich mal clever gelöst. Das war ein hitziges Spiel. Außer den Einwürfen ist Flensburg nicht viel eingefallen. Der Sieg ist verdient.“

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Der Ex-Lübecker Dominic Hartmann: „Die bessere Mannschaft hat verloren. So wenig Spielanteile hatte Lübeck schon lange nicht mehr. Wir haben viel richtig gemacht und hätten nur das Tor machen müssen. Beim VfB waren alle unzufrieden, sie haben sich untereinander angemacht. Eine Chance hat gereicht. Das muss man den Lübeckern lassen.“

Flensburgs Trainer Daniel Jurgeleit: „Wir wollten kompakt stehen, damit die Lübecker nicht ihr Umschaltspiel aufziehen können. In der zweiten Halbzeit war der VfB unsicher, hat Bälle verloren. Das hätten wir nutzen und ruhiger bleiben müssen. Eine von unseren drei Chancen muss einfach rein. Dann hätte sich keiner beschweren können, wenn das Spiel anders ausgegangen wäre.“

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Ahmet Arslan: 7 Tore.  Zur Galerie
Ahmet Arslan: 7 Tore.  ©

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