24. Mai 2018 / 07:55 Uhr

Studie: RB Leipzig mit kürzesten Ausfallzeiten

Studie: RB Leipzig mit kürzesten Ausfallzeiten

Guido Schäfer
Leipziger Volkszeitung
RB Leipzigs Konrad Laimer konnte schneller wieder in den Trainings- und Spielbetrieb einsteigen als ursprünglich prognostiziert. 
RB Leipzigs Konrad Laimer konnte schneller wieder in den Trainings- und Spielbetrieb einsteigen als ursprünglich prognostiziert.  © Getty Images
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Die wenigsten Ausfälle: Verletzungsportal krönt die Roten Bullen zum Meister / Kommt Rechtsverteidiger Mukiele?

Leipzig. In einer Hinsicht sind die Rasenballer in der Bundesliga absolute Spitze: Laut fussballverletzungen.com hat RB Leipzig den inoffiziellen Titel „Unsere Jungs können fast immer“ gewonnen.

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Denn die Ausfallzeiten der RB-Fußballer waren in der gerade beendeten Saison kürzer als bei allen anderen Clubs. Hinter RB sortieren sich Hoffenheim und Leverkusen ein. Rangletzter ist das Gladbacher Lazarett, auch der FSV Mainz 05 (17.) sowie Borussia Dortmund (16.) hängen mit im Keller.

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Rang eins für RB Leipzig spricht in jedem Fall für eine ausgeklügelte Trainingssteuerung und ein gutes Zusammemspiel zwischen Spielern, dem von Frank Striegler angeführten Ärzteteam und den Physiotherapeuten um Goldfinger Alexander Sekora. Der Spitzenplatz ist um so beachtlicher, weil RB durch den Kreuzbandriss von Marcel Halstenberg einen Dauerverletzten zu beklagen hatte. Andere Ausfälle wie zum Beispiel der von Konrad Laimer im Frühjahr waren tatsächlich nicht so langwierig wie angenommen.

Blick in die Gerüchteküche: Wie die ‚L’Équipe‘ berichtet, verlässt Nordi Mukiele, 20, den französischen Erstligisten HSC Montpellier und wird Leipziger. Das französische Sportblatt schätzt die Ablöse für den dynamischen Rechtsverteidiger auf 16 Millionen Euro.

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Scout Laurence Stewart vom FC Everton könnte Paul Mitchell folgen und künftig mit dem Chefscout der Roten Bullen arbeiten. Und: RB stattet Nachwuchsmann Elias Abouchabaka (18) mit einem Profivertrag bis Juni 2020 aus.

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