24. September 2019 / 15:47 Uhr

Sturmvogel Lubmin setzt Siegesserie fort

Sturmvogel Lubmin setzt Siegesserie fort

Ralf Edelstein/Felix Ropella
Ostsee-Zeitung
Der Lubminer Martin Scheibel (l.) beim Versuch, HFC-Spieler Arvid Schmidt den Ball abzunehmen.
Der Lubminer Martin Scheibel (l.) beim Versuch, HFC-Spieler Arvid Schmidt den Ball abzunehmen. © Ronald Krumbholz
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Seebad-Team bezwingt HFC Greifswald mit 4:0. Hengste kassieren fünfte Niederlage in Folge.

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Lubmin/Greifswald. Die Landesklasse-Fußballer des SV Sturmvogel Lubmin klettern in der Tabelle stetig nach oben. Mit dem 4:0-Erfolg über den HFC Greifswald verbuchten die Lubminer mittlerweile den dritten Sieg in Folge und sind damit Tabellensiebter. Die „Hengste“ (Platz 16) haben dagegen ihre fünfte Niederlage in Folge kassiert und offenbaren Schwierigkeiten in der Abwehr. Sie haben in diesen Partien 3:22 Tore kassiert.

Natürlich ist Lubmins Spielertrainer Rico Kusch zufrieden. „Es war eine gute Mannschaftsleistung, die uns zum Sieg brachte. Wir haben nach unserer sicheren 3:0-Führung den Gegner unter Druck gesetzt, so dass der HFC danach kaum richtig zur Entfaltung kam.“ Für seinen Trainerkollegen Henry Dünow ist es „unglaublich, wie wir uns erneut eine gute Ausgangslage durch haarsträubende Patzer zunichte gemacht haben.“

Fotos aus der Landesklasse II: SV Sturmvogel Lubmin - HFC Greifswald

Der Lubminer Martin Scheibel (l.) beim Versuch, HFC-Spieler Arvid Schmidt den Ball abzunehmen. Zur Galerie
Der Lubminer Martin Scheibel (l.) beim Versuch, HFC-Spieler Arvid Schmidt den Ball abzunehmen. ©

Die Greifswalder, die in der ersten Spielhälfte leichte Feldvorteile hatten, gerieten durch eigene Fehler in Rückstand. Zum einen hatte HFC-Schlussmann Wodke dem SV-Spieler Gräning den Ball zum 1:0 (32.) direkt vor die Füße geworfen, und zum anderen entstand das 2:0 (39./Röder) durch ein Zuspiel des HFC-Spielers Landmesser. „Diese beiden unnötigen Gegentore haben uns bis zur Halbzeitpause völlig aus der Bahn geworfen“, gestand Dünow. Durch die beiden Treffer mit Selbstvertrauen ausgestattet, gelang den Hausherren auch noch das 3:0 (43./Linde).

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Während das Match in der ersten Hälfte überwiegend zwischen den Strafräumen ablief, öffneten beide Seiten danach ihr Spiel nach vorn. „Wir haben mit dem sicheren Vorsprung im Rücken zwar weiter Druck ausgeübt, haben uns im Wesentlichen aber auf dessen Verteidigung eingestellt“, sagte Sturmvogeltrainer Kusch. Sein Team brachte die zweiten 45 Minuten gut und ohne Probleme über die Runden und ließ den Hengsten dabei nur wenig Raum. Mit dem 4:0 (78.) durch Metelski banden die Lubminer dann den Sack endgültig zu.

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