21. Februar 2020 / 15:22 Uhr

Sturmvogel Lubmin will Abstieg abwenden: „Seit eh und je ein Landesklasse-Team"

Sturmvogel Lubmin will Abstieg abwenden: „Seit eh und je ein Landesklasse-Team"

Alexander Kruggel
Ostsee-Zeitung
 Pascal Breier (l.) gegen den Lubminer Kapitän Rico Kusch.
Spielertrainer Rico Kusch (r.) und der SV Sturmvogel liegen momentan auf dem ersten Abstiegsplatz. © Ronald Krumbholz
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Kellerkind wird beim SV Nordbräu Neubrandenburg gastieren. Lubminer streben Punktgewinn gegen direkten Konkurrenten an.

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Dichtes Gedränge herrscht auch in der zweiten Staffel der Landesklasse – allerdings eher im Bereich der Abstiegsplätze. Und dort sind auch die Vertreter aus Greifswald und Umgebung zu suchen. Die Mannschaft der HSG Uni Greifswald liegt derzeit auf dem dreizehnten Rang und muss schon heute Abend gegen den Tabellensiebten Altentreptow ran. Die „Hengste“ vom HFC treffen als Fünfzehnte auf eine ähnliche Konstellation mit der Auswärtspartie am Sonnabend gegen den Sechstplatzierten Motor Eggesin.

Der Abstand zwischen dem FC Landhagen (12. Platz/15 Punkte) und dem MSV Groß Miltzow (8./21) ist da schon geringer, aber das beste Los hat Sturmvogel Lubmin (11./17) gezogen. „Lubmin ist seit eh und je ein Landesklasse-Team. Für diejenigen, die diesen Verein leben, ist das wichtig“, merkt Spielertrainer Rico Kusch an.

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Und für den Klassenerhalt kann der Tabellenelfte am Sonnabend auch kräftig etwas tun, denn Gegner Nordbräu Neubrandenburg (10./18) ist nicht nur der direkte Tabellennachbar, sondern liegt derzeit auch den ersten Nicht-Abstiegsplatz warm – und das mit gerade einmal einem Punkt Vorsprung auf die Lubminer.