10. März 2021 / 07:23 Uhr

Stuttgart-Boss Hitzlsperger will Datenaffäre schnell überwinden: Imageschaden stoppen

Stuttgart-Boss Hitzlsperger will Datenaffäre schnell überwinden: Imageschaden stoppen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Thomas Hitzlsperger spricht über die Datenaffäre beim VfB Stuttgart.
Thomas Hitzlsperger spricht über die Datenaffäre beim VfB Stuttgart. © Getty Images
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Der VfB Stuttgart muss sich weiter mit der Datenschutzaffäre beschäftigen. Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger möchte das Thema schnellstmöglich abhaken und den Fokus auf das Sportliche lenken.

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Thomas Hitzlsperger will die Untersuchungen rund um die Datenaffäre beim VfB Stuttgart so schnell wie möglich zu einem Thema der Vergangenheit machen. "Ich will das Thema nicht vertuschen, ich habe nichts zu verstecken. Aber der Fokus gehört endlich wieder aufs Sportliche, der Imageschaden für den VfB muss gestoppt werden", sagte der 38 Jahre alte Vorstandsvorsitzende in einem Interview der Sport Bild. "Wir wissen, dass es dauern wird, Image und Vertrauen wieder aufzubauen."

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Sowohl der Landesdatenschutzbeauftragte Baden-Württembergs wie auch eine mit der Untersuchung beauftrage Kanzlei hatten in den vergangenen Monaten versucht aufzuklären, unter welchen Umständen Datensätze Zehntausender VfB-Mitglieder weitergegeben wurden. Zuletzt gab es schon mehrere personelle Veränderungen bei dem Bundesligisten. Zudem beschäftigt den Verein noch immer der Machtkampf zwischen Hitzlsperger und Präsident Claus Vogt.

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Hitzlsperger vermied es in dem Interview erneut, sich klar zu einer weiteren Zusammenarbeit mit Vogt zu äußern, auch wenn er sagte, "die Situation hat sich beruhigt, das ist das Wichtigste für den VfB". Auf die Frage, ob er bleibe, sollte Vogt bei der nächsten Mitgliederversammlung im Amt bestätigt bleiben, antwortete der ehemalige Nationalspieler: "Wer Präsident des VfB ist, entscheiden die Mitglieder. Ich bin gern beim VfB, die Aufgabe als Vorstandsvorsitzender ist so reiz- und anspruchsvoll, dass es keinen Anlass gibt, den Verein zu verlassen."