04. März 2021 / 07:24 Uhr

Stuttgart-Keeper Gregor Kobel reagiert auf Transfer-Gerüchte: "Blicke nicht so weit nach vorne"

Stuttgart-Keeper Gregor Kobel reagiert auf Transfer-Gerüchte: "Blicke nicht so weit nach vorne"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stuttgarts Nummer eins Gregor Kobel wird bereits mit Borussia Dortmund und RB Leipzig in Verbindung gebracht.
Stuttgarts Nummer eins Gregor Kobel wird bereits mit Borussia Dortmund und RB Leipzig in Verbindung gebracht. © Getty Images (Montage)
Anzeige

Gregor Kobel zählt in der Bundesliga zu den größten Torhüter-Talenten. Der Keeper des VfB Stuttgart wurde bereits mit Borussia Dortmund und RB Leipzig in Verbindung gebracht. Ist ein Transfer eine Option?

Anzeige

Torwart Gregor Kobel denkt nach eigener Aussage nicht an einen Abschied vom VfB Stuttgart. Angesprochen auf Gerüchte über ein Interesse von Borussia Dortmund sagte der 23 Jahre alte Schweizer dem kicker: "Ich habe erst im Sommer einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Ich bin ganz klar hier, um mich weiter zu verbessern und mit dem VfB das Maximale zu erreichen. Ich blicke nicht so weit nach vorne."

Anzeige

Neben dem BVB wurde Kobel auch mit RB Leipzig in Verbindung gebracht. Der Bundesliga-Aufsteiger aus Stuttgart hatte Kobel im Sommer für vier Millionen Euro fest von der TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. In der 2. Bundesliga war Kobel noch eine Leihgabe.

Mehr vom SPORTBUZZER

Bei Borussia Dortmund stellte sich in den kommenden Frage immer wieder die Torwart-Frage. BVB-Trainer Edin Terzic setzte den eigentlichen Stammkeeper Roman Bürki beim DFB-Pokal-Viertelfinal-Spiel bei Borussia Mönchengladbach erneut nur auf die Bank. Stellvertreter Marwin Hitz hatte bislang im Pokal ohnehin gespielt, zuletzt aber auch in der Liga den Vorzug vor seinem Schweizer Landsmann Bürki bekommen. Mit welchen Torhütern der Revierklub in die kommende Saison geht, ist aktuell noch nicht klar. Die Namen Péter Gulácsi (RB Leipzig) oder auch Dean Henderson (Manchester United) fielen bereits in verschiedenen Medienberichten.