19. Mai 2019 / 16:08 Uhr

Superserie des RSV Eintracht: Erstes Gegentor nach 778 Minuten

Superserie des RSV Eintracht: Erstes Gegentor nach 778 Minuten

Rainer Goldbach
Märkische Allgemeine Zeitung
Der RSV Eintracht ließ es auch gegen Perleberg fünffach krachen.
Der RSV Eintracht ließ es auch gegen Perleberg fünffach krachen. © Benjamin Feller / Archiv
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Landesliga Nord: Umstellung in der Abwahr des RSV ermöglicht Einheit Perleberg einige Möglichkeiten.

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RSV Eintracht - Einheit Perleberg 5:1 (2:0). Tore: 1:0 Tim Schönfuss (11.), 2:0 Jan Luca Festini (40.), 2:1 William Richart (47.), 3:1 Tim Schönfuss (57.), 4:1 Levi Böttcher (68.), 5:1 Levi Böttcher (76.). Zuschauer: 45

Patrick Hinze machte sein Versprechen wahr und veränderte seine Anfangsformation gegenüber dem letzten Spieltag auf sieben Positionen. „Ich will denen eine Einsatzchance geben, die zuvor nur wenig gespielt haben“, so Hinze vor der Partie. Vielleicht lag es auch an den vielen Wechseln, dass die Stahnsdorfer nicht so überzeugten, wie in vielen Spielen zuvor. Trotzdem dominierten sie das Spiel und hatten in der 4. Minute den ersten Riesen. Den konnte Levi Böttcher nach Eingabe von Markus Stachnik nicht nutzen. In der 11. Minute die verdiente Führung. Tim Schönfuß war aus kurzer Distanz nach einer Ecke von Felix Kausch im Nachfassen erfolgreich.

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Auch in der Folgezeit deutliche Vorteile und ein klares Chancenplus, Jan Luca Festini (21., 28.) und Böttcher (35.), nur unterbrochen durch einen wenig platzierten Kopfball des freistehenden Frederik Töpfer. In der 40. Minute erhöhte Festini, einer der Spieler, die in die erste Elf rotierten, dass längst fällige 2:0 nach Vorarbeit von Laurits Schulze-Buschoff.

RSV-Abwehr nicht immer sattelfest

Die zweite Halbzeit begann mit einer Überraschung. Die Stahnsdorfer Abwehr schenkte dem SSV den Anschlusstreffer. Nach 778 Minuten musste Ken Straße zum ersten Mal wieder einen Ball aus dem Netz holen. Dieses Tor inspirierte die Gäste, die durch die Einwechslung von Lewin Julius Neukirch an Durchschlagskraft gewannen, zu einigen Offensivaktionen, gegen die nicht immer sattelfeste Abwehr des RSV. Mit dem 3:1 durch Schönfuß, Levi Böttcher bereitete vor, war die Partie in der 57. Minute entschieden, weil auch kurze Zeit später Töpfer einen Kopfball im zweiten Versuch nicht im Tor unterbringen konnte.

Böttcher belohnte sich in der 68. Minute nach Pass von Tobias Lietz in die Schnittstelle der Abwehr für seine Einsatz- und Laufbereitschaft mit dem 4:1. Das letzte und schönste Tor des Tages erzielte abermals Böttcher. Von der Strafraumgrenze überlistete er Jamo Hesse im Gehäuse der Gäste mit einem platzierten Heber. „Wir haben zum ersten Mal auf Viererkette umgestellt. Wie schon in Velten haben uns die letzten fünf Prozent gefehlt. Trotzdem hätten wir deutlich mehr Tore schießen müssen“, resümierte Patrick Hinze.

RSV Eintracht 1949: Straße – Möhl, Buchholz, Herter, Stachnik (60. Lietz) –Kausch - Hilgendorf, Festini (60. Olff), T. Schönfuß (60. Ring), Böttcher – Schulze-Buschoff

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