11. Februar 2019 / 22:32 Uhr

SV Azadi Lübeck trennt sich 2:2 von Kreisligist FSG Südstormarn

SV Azadi Lübeck trennt sich 2:2 von Kreisligist FSG Südstormarn

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Cüdie Cibrail gelang der zwischenzeitliche Anschlusstreffer für Azadi.
Cüdie Cibrail gelang der zwischenzeitliche Anschlusstreffer für Azadi. © fussball.de
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Die Lübecker haben aus einem 0:2 noch ein 2:2 gemacht.

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Bereits das dritte Freundschaftsspiel stand am Sonntag für den B-Klassen-Überflieger SV Azadi Lübeck an. Nachdem man Kreisligist TSV Pansdorf II mit 2:0 besiegte und mit 9:0 über den SV Olympia Bad Schwartau II hinwegfegte, trotzte Kreisliga-Aufsteiger FSG Südstormarn nun ein 2:2-Unentschieden ab. Zur Halbzeit hatte die Mannschaft von Tarek Hepp noch mit zwei Toren in Rückstand gelegen, bewies dann im zweiten Abschnitt jedoch eine super Moral und zeigte, dass sie durchaus auch mit sonst eher selten vorkommenden Rückständen umgehen kann. Das erste Tor gelang FSG-Neuzugang Maximilian Strampfer, der von der SG Wentorf-Sandesneben/Schönberg nach Lütjensee kam. Nach 35 Minuten zeigte Schiri Ralf Christ auf den Elfmeterpunkt - Strafstoß für die Stormarner! Diesen setzte Sascha Reese in die Maschen, vorbei an Keeper Kevin Ciesler. Zur Pause wechselte Azadi vier Mal aus, Davis Klak, Patrick Boy, Mehmet Akyol und Jan-Hendrik Kablitz kamen neu rein. Cüdie Cibrail (Foto), der sich zuletzt sehr treffsicher zeigte, schaffte nach 49 Minuten den Anschlusstreffer für die Lübecker. Keine drei Minuten waren nach diesem Treffer gespielt, da stand es plötzlich 2:2 im Vorwerker Teichstadion. Niwar Jasim, mit 38 Toren mit Abstand der Top-Knipser der Kreisklasse B, hatte zugeschlagen. Am kommenden Sonntag gastiert mit TuS Lübeck 93 bereits der nächste Kreisligist am Tremser Teich.

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Trainer Hepp sieht zwei grundverschiedene Halbzeiten

Trainer Tarek Hepp: "Ich habe zwei grundverschiedene Halbzeiten gesehen. Wir hatten viele sehr junge Spieler in der Startelf und auch die Neuzugänge wollte ich mal testen. Es war für die Jungs eine ungenaue Formation. Die Spieler haben aber super trainiert und sich einen längeren Einsatz verdient. Es war klar, dass es schwierig werden kann. Südstormarn spielt sehr robust. Die haben ein paar gute Kicker dabei und spielen viele hohe Diagonalbälle, die meist auch ankommen. Wir haben eigentlich ganz gut angefangen, sind dann aber immer mehr unter Druck geraten. Bei uns haben sich zu viele Fehler im Spielaufbau eingeschlichen. Zur Pause haben wir dann gewechselt und unsere Routiniers gebracht. Dadurch hat sich das Spiel auf den zentralen Positionen auch verändert, was am Ende entscheidend war. Wir haben dann total dominiert. Die FSG hatte dann nur noch eine Halbchance. Leider haben wir nicht noch mehr Tore gemacht. Wir haben es zu oft durch die Mitte probiert und hätten mehr über die Außen agieren müssen. Am Ende war das Ergebnis vielleicht gerecht, wobei definitiv noch mehr drin gewesen wäre."

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Schnappschüsse und Eindrücke von der Meisterschaftsfeier. Nach einer Saison der Superlative lassen es die "Azadis" am Tremser Teich krachen.

Der SV Azadi kann stolz auf die Spielzeit 2017/2018 zurückblicken. Im letzten Saisonspiel gab es einen 7:3-Sieg gegen den VfL Vorwerk II. Zur Galerie
Der SV Azadi kann stolz auf die Spielzeit 2017/2018 zurückblicken. Im letzten Saisonspiel gab es einen 7:3-Sieg gegen den VfL Vorwerk II. ©
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