17. September 2020 / 15:29 Uhr

Frankonia Wernsdorf empfängt im Pokal den Werderaner FC

Frankonia Wernsdorf empfängt im Pokal den Werderaner FC

Oliver Schwandt
Märkische Allgemeine Zeitung
Norbert Welzel (SV Frankonia Wernsdorf)
Norbert Welzel, Trainer SV Frankonia Wernsdorf. © Oliver Schwandt
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Brandenburgliga: Bereits am Freitagabend ist Frankonia Wernsdorf beim FV Preussen Eberswalde im Einsatz.

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Etwas Losglück hatte Fußball-Brandenburgligist SV Frankonia Wernsdorf bei der Ziehung der Achtelfinalpartien des AOK-Landespokals am vergangenen Mittwochabend. Am Sonnabend, dem 10. Oktober, empfängt Frankonia um 14 Uhr Ligakonkurrent Werderaner FC. Es ist bereits das dritte Pokalheimspiel in Folge für die Mannschaft von Trainer Norbert Welzel, der jedoch etwas vor dem kommenden Gegner warnt.

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„Werder ist schon ein recht unangenehmer Kontrahent, der schwer zu bespielen ist. Positiv aus meiner Sicht ist, dass wir wieder eine Heimpartie haben und auf die Unterstützung unserer treuen Fans bauen können. Gerade auf eigenem Platz konnten wir ihnen in der Vergangenheit schon einige gute Pokalspiele zeigen. Für unseren Verein ist dieses Pokalspiel eine große Chance, um ins Viertelfinale einzuziehen“, weiß der Wernsdorf-Coach, der bereits am Freitagabend mit seiner Mannschaft im Einsatz ist.

In Bildern: Frankonia wirft RSV Eintracht nach Neun-Tore-Spektakel aus dem Pokal.

<b>Frankonia Wernsdorf – RSV Eintracht 5:4 nach Verlängerung (2:0, 3:3, 4:4).</b> Tore: 1:0 Roland Richter (40.), 2:0 Gordan Griebsch (44.), 2:1 Felix Matthäs (63.), 2:2 Niklas Goslinowski (65.), 2:3 Torben Neubauer (73.), 3:3 Roland Richter (88.), 3:4 Goslinowski (90.+3), 4:4 Griebsch (90.+7), 5:4 Richter (117.). Zuschauer: 209. Zur Galerie
Frankonia Wernsdorf – RSV Eintracht 5:4 nach Verlängerung (2:0, 3:3, 4:4). Tore: 1:0 Roland Richter (40.), 2:0 Gordan Griebsch (44.), 2:1 Felix Matthäs (63.), 2:2 Niklas Goslinowski (65.), 2:3 Torben Neubauer (73.), 3:3 Roland Richter (88.), 3:4 Goslinowski (90.+3), 4:4 Griebsch (90.+7), 5:4 Richter (117.). Zuschauer: 209. © Oliver Schwandt

Tino Kapannusch fehlt in Eberswalde verletzt

Um 20 Uhr wird das Brandenburgliga-Punktspiel im Westendstadion beim FV Preussen Eberswalde angepfiffen. Außer auf den verletzten Tino Kapannusch hat er seinen kompletten Kader zur Verfügung. Auch die beim Match gegen den RSV Eintracht fehlenden Marc Lüdke (erkrankt), Nico Klockziehn, Matthias Reischert (beide Urlaub) und Christian Tyron (verletzt) sind bei den Preussen mit dabei.

„Alle werden aber erst einmal auf der Bank Platz nehmen müssen, denn ich werde der siegreichen Pokalelf mein Vertrauen schenken. Wir wollen in Eberswalde das Momentum nutzen und dort wenigstens einen Punkt holen“, kündigt Welzel an.