06. September 2019 / 12:45 Uhr

SV Iraklis Hellas und Trainer Oliver Geick gehen ab sofort getrennte Wege

SV Iraklis Hellas und Trainer Oliver Geick gehen ab sofort getrennte Wege

Jannik Meyer
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Oliver Geick (oben rechts) ist nicht mehr Trainer beim SV Iraklis Hellas.
Oliver Geick (oben rechts) ist nicht mehr Trainer beim SV Iraklis Hellas. © Debbie Jayne Kinsey
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Oliver Geick ist nicht mehr Trainer des Bezirksligisten SV Iraklis Hellas. Nach einem Gespräch mit dem Vorstand am Donnerstagabend gab es eine beidseitige Übereinstimmung, dass eine Beendigung des Verhältnisses mit sofortiger Wirkung das Beste für alle Parteien sei.

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„Die Mannschaft braucht neue Impulse. Für alle wird ein Neuanfang das Beste sein. Ich bin dem SV Iraklis unglaublich dankbar, dass sie mir im letzten Jahr die Chance gegeben haben, in der Landesliga zu trainieren“, so Geick am Freitagvormittag. Es handelt sich dabei um keine Entlassung, viel mehr sehen sowohl Geick als auch der Vorstand es für angebracht, neue Impulse in das Team zu bringen. Nach einem knappen Jahr bei den Griechen ist Oliver Geick nun also nicht mehr Coach. „Wir gehen im Guten auseinander“, sagt er.

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Interimslösung gegen Sehnde wahrscheinlich

Nach sechs Spieltagen steht der SV Iraklis Hellas auf dem siebten Tabellenplatz der Bezirksliga-Staffel 2. Auch wenn die Tabellenspitze in Schlagdistanz ist, sind zehn Punkte aus den bisherigen Partien zu wenig für die hohen Ansprüche des Landesliga-Absteigers. Vor allem die Art und Weise, wie Spiele verloren gingen, war nicht zufriedenstellend.

Am Sonntag spielen die Griechen beim Tabellendritten, dem SuS Sehnde. Wer dort auf der Trainerbank sitzen wird, ist noch unbekannt. Es scheint jedoch höchst fraglich, ob bis dahin schon ein neuer Trainer bekanntgegeben wird. Vielmehr scheint eine Interimslösung als wahrscheinlich.

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Schnelles Trainer-Comeback? Geick möchte Freizeit genießen

Wie es für Geick weitergeht, ist noch nicht bekannt. „Ich weiß noch nicht, ob ich zügig ein neues Traineramt annehme. Erst einmal möchte ich es genießen, mir mehr andere Spiele anschauen zu können – zum Beispiel vom HSC oder von St. Pauli“, so der gebürtige Hamburger. „Auf jeden Fall werde ich dem hannoverschen Fußball erhalten bleiben“, verspricht Geick.

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