01. Dezember 2019 / 19:43 Uhr

SV Lindenau besiegt Nachbar TuS Leutzsch

SV Lindenau besiegt Nachbar TuS Leutzsch

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Symbolbild
Symbolbild © Christian Modla
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Stadtliga: In einem torreichen Spiel konnte der SV Lindenau gegen die TuS Leutzsch mit 6:3 gewinnen.

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Leipzig. Torreich ging es auf dem Sportplatz Charlottenhof zu, wo der SV Lindenau seinen Nachbarn TuS Leutzsch mit 6:3 geschlagen auf den kurzen Heimweg schickte. „Es hätte aber durchaus auch anders ausgehen können“, bekannte SV-Trainer Andreas Barth. Denn beim Stand von 3:3 traf der TuS nur den Pfosten und im Gegenzug gelang Peter Pöschel, der die Seinen schon dreimal zuvor in Führung geschossen hatte, zum 4:3. dann legten Elly Siaya und Max Müller-Schumann entscheidend nach. „Es war ein Spiel ohne Abwehrreihen, mit viel Hin und Her“, staunte Barth. Er und sein Trainer-Kollege Ronny Ludwig dürfen sich nun über Punktgleichheit mit den Leutzscher freuen, nach Toren stehen sie in der Tabelle sogar vor den Nachbarn auf Rang vier.

Das Spitzenspiel der Fußball-Stadtliga zwischen dem LSV Südwest und Chemie II wurde leider recht kurzfristig abgesagt, die Partie SG Olympia gegen SSV Stötteritz ebenso. Der SV Panitzsch/Borsdorf hingegen konnte und wollte spielen, kam aber über ein 1:1 gegen den SV Mölkau nicht hinaus, weil Denis Mizich in der 90. Minute der Ausgleich gelang. Zuvor hatte Steve Kühn für den SVP getroffen (16.).

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Motor Gohlis-Nord und der LSC setzen sich immer mehr ins Tabellenmittelfeld ab. MoGoNo bezwang diesmal Lok Engelsdorf 3:2, der LSC siegte beim abgeschlagenen Schlusslicht VfB Zwenkau II 3:1. Einen Lichtblick verschaffte sich auch Eintracht Schkeuditz. Mit dem 2:1-Erfolg bei Rotation 1950 II konnte die Eintracht erstmals nach vier Spielen wieder punkten. Das Siegtor gelang allerdings erst in der Schlussminute durch Simon Schröder, nachdem die Rotationer kurz zuvor durch Ronny Jähn ausgeglichen hatten (81.).

Die Zweite von Lipsia Eutritzsch trennte sich von Eintracht Süd 3:3. Die Gäste führten schon 2:0 und dann nochmal 3:2, doch die Eutritzscher ließen nicht locker.

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