08. Dezember 2019 / 20:07 Uhr

SV Lindenau jetzt Stadtliga-Zweiter

SV Lindenau jetzt Stadtliga-Zweiter

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Das Training ist wieder erlaubt, wenn auch unter Auflagen.
Durch den Sieg gegen Eintracht Süd ist der SV Lindenau nun Zweiter. © dpa
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MoGoNo zieht durch ein 5:1 mit Panitzschern gleich.

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Leipzig. Dank eines 1:0 über Eintracht Süd zog der SV Lindenau auf Rang zwei der Fußball-Stadtliga. Der bisherige Zweite Chemie II hat allerdings ein Spiel weniger ausgetragen. Die Nachhol-Partie der Lindnenauer war wegen Unbespielbarkeit der Südkampfbahn gedreht worden, das Rückspiel soll dann bei der Eintracht steigen. Zwischendurch war sogar das Ausweichen auf den Groitzscher Kunstrasen erwogen worden, was aber weder bei den gastgebenden Akteuren noch bei den Gästen Zustimmung fand. Auf dem neuen Lindenauer Kunstrasen wurde Elly Ogutu Siaya zum Matchwinner, er netzte aus 25 Metern volley ein (75.). „Es war ein enges Spiel, beide Mannschaften hätten in Führung gehen können“, sagte Lindenaus Trainer Ronny Ludwig. Die Eintracht hatte übrigens nochmal den unterdessen 43-jährigen René Behring aktiviert, der primär aber Trainer des Oberligisten VfL 96 Halle ist.

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Nicht weniger freudig als der Lindenauer Kenianer seinen tollen Schuss durfte der Gohliser Dominik Marx seine drei Treffer beim 5:1 seiner MoGoNo-Elf gegen den SV Panitzsch/Borsdorf bejubeln. Dadurch zog sein Team mit dem SVP nach Punkten gleich und ist jetzt immerhin schon Fünfter. Das sah vor einigen Wochen noch ganz anders aus. „Wir sind unterdessen zu Hause kaum zu schlagen“, freut sich Spielertrainer Manuel „Kurti“ Kienitz.

Eintracht Schkeuditz tat sich gegen Schlusslicht VfB Zwenkau II schwer, gewann gegen das Schlusslicht aber 1:0. Den Siegtreffer markierte Simon Schröder bereits in der 21. Minute.

Im Viertelfinale um den Stadtpokal siegte Stadtliga-Spitzenreiter LSV Südwest gegen Lipsia II 4:1 und der SSV Stötteritz zog mit einem 5:0 beim TSV Böhlitz-Ehrenberg ins Viertelfinale. Weitere vier Viertelfinalspiele stehen noch aus.