29. März 2019 / 09:56 Uhr

SV Wasbek steht gegen Padenstedt unter Druck

SV Wasbek steht gegen Padenstedt unter Druck

Andrè Haase
Kieler Nachrichten
Wasbeks Trainer Mariusz Zmijak sieht der Partie gegen Padenstedt optimistisch entgegen.
Wasbeks Trainer Mariusz Zmijak sieht der Partie gegen Padenstedt optimistisch entgegen. © Andre Haase
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Der 23. Spieltag in der Fußball-Verbandsliga West steht ganz im Zeichen des Derbys zwischen dem SV Wasbek und der wiedererstarkten SG Padenstedt. Während Aufsteiger Wasbek (20 Punkte) auf dem 14. Tabellenplatz das Abstiegsgespenst im Nacken hat, konnte die knapp vier Kilometer entfernte SGP (25 Punkte) mit Neu-Coach Christoph Beck sechs Punkte aus zwei Spielen einfahren und auf Platz acht vorrücken.

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„Wir sind in der Pflicht, einen Sieg einzufahren. Gerade nach den Ergebnissen der letzten Wochen. Aber wir wissen ebenso, dass es ein sehr schweres Spiel für uns werden wird, da wir deutlich mehr unter Druck stehen als die SG. Sollten meine Jungs von Beginn an den Kampf annehmen, mache ich mir aber keine großen Sorgen“, sagt Wasbek-Coach Marius Zmijak. „Wir müssen nur das, was wir trainieren, endlich auch im Spiel umsetzen. Dann verlieren wir nicht mehr. Vor allem gegen Padenstedt nicht. Die drei Punkte bleiben bei uns“, ist sich SVW-Torjäger Jan-Olaf Muhs sicher.

„Meine Jungs brennen jetzt schon auf das Derby. Ich muss sie im Training schon zügeln, damit sie nicht übermotiviert sind“, sagt SGP-Coach Christoph Beck, der mit zwei Siegen im Gepäck voller Optimismus nach Wasbek fährt. „Ich weiß aber auch, dass das Spiel für Wasbek fast schon die letzte Ausfahrt Richtung Klassenerhalt sein wird. Wir treten mit breiter Brust auf. Die letzten Erfolge beflügeln uns“, weiß Beck, der bis auf die beiden Rekonvaleszenten Johnny Hartwich und Robert Anlauf alle Mann an Deck hat.

Katzenjammer hingegen beim Tabellenführer SV Tungendorf vor dem Heimspiel gegen Bargstedt. „Die Niederlage am vergangenen Wochenende tut schon noch weh. Ich erwarte gegen Bargstedt ein ähnliches Spiel wie zuletzt in Padenstedt, da der TuS sehr robust und aggressiv agiert“, konstatiert SVT-Coach Marco Frauenstein. Lasse Sarau (Rot-Sperre), Simon Fuhrmann (Knie), Andreas Stölting (Dienst) und Nils Voss (Privat) fehlen dem 36-Jährigen. Für den TuS Nortorf wäre alles andere als ein Sieg beim Tabellenletzten SV Rickling eine große Überraschung. „Wenn wir mit Ruhe und Kontrolle an die Aufgabe herangehen, bin ich sehr zuversichtlich“, sagt TuS-Coach Fabian Doege, der auf Torjäger Morten-Rouven Lamprecht verzichten muss. „Für ihn könnte Alexander Gerst in die Sturmspitze rücken“, verrät Doege.

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