07. April 2018 / 18:04 Uhr

SVE Comet Kiel kommt erst spät in Fahrt

SVE Comet Kiel kommt erst spät in Fahrt

Michael Felke
Kieler Nachrichten
SVE Comet-Trainer Mark Hungerecker konnte mit dem Auftritt seiner Elf nur bedingt zufrieden sein.
SVE Comet-Trainer Mark Hungerecker konnte mit dem Auftritt seiner Elf nur bedingt zufrieden sein. © Molter
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Hungerecker-Elf bezwingt den VfL Schwartbuck mit 7:2.

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Der SVE Comet Kiel kam zwar zu einem ungefährdeten 7:2-Heimerfolg gegen den VfL Schwarbuck, bekleckerte sich aber nicht mit Ruhm. Gegen das harmlose Schlusslicht brauchten die Kieler eine lange Anlaufzeit, ehe die Tore am Fließband fielen.

In der ersten Halbzeit stellte Comet seine Fans auf eine harte Geduldsprobe. Auf dem holprigen Geläuf passten sich die Gastgeber den destruktiven Schwartbuckern an. Wenig Bewegung, viele Fehlpässe, keine Ideen. Torchancen waren Mangelware. Bei der Kieler Führung (18.) und dem Ausgleichstreffer der Gäste (34.) leisteten die beiden Torhüter kräftig Hilfestellung. Als Comet erstmals schnell und direkt spielte, war die VfL-Abwehr sofort entblöst, und Oliver Blazevic drückte zum 2:1 ein (40.).

Nach dem Wechsel spielten die Kieler einfach und wirbelten die Gäste binnen 15 Minuten mit direktem Spiel durcheinander. Scheinbar ohne Mühe erhöhte SVE auf 6:1. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit mit Toren belohnt. Die erste Halbzeit aber waren wir nicht konzentriert und nicht konsequent“, war Comet-Trainer Mark Hungerecker nur mit dem Sieg zufrieden.

Tore: 1:0 Aydemir (18.), 1:1 Jalali (34.), 2:1 Blazevic (40.), 3:1 Pank (54.), 4:1, 5:1 Derjung (65., 74./FE), 6:1 Rassmanns (79.), 6:2 Marr (83.), 7:2 Gutzeit (85.) – Zuschauer: 80.

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