14. Oktober 2021 / 13:05 Uhr

SVG Göttingen mit Oberliga-Heimspiel gegen Wolfenbüttel

SVG Göttingen mit Oberliga-Heimspiel gegen Wolfenbüttel

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Auch auf ihn wird es am Sonntag ankommen: Göttinger Nicolas Krenzek (r.) hier im Duell mit Arminia-Spieler Moha Salifou Moussa.
Auch auf ihn wird es am Sonntag ankommen: Göttinger Nicolas Krenzek (r.) hier im Duell mit Arminia-Spieler Moha Salifou Moussa. © Swen Pförtner/GT
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Die SVG Göttingen trifft in der Fußball-Oberliga am kommenden Sonntag auf den MTV Wolfenbüttel. Im Hinspiel gab es ein Unentschieden.

Die SVG Göttingen empfängt am Sonntag den MTV Wolfenbüttel zum zehnten Spieltag der Fußball-Oberliga. Auf eigenem Platz wollen die Schwarz-Weißen ihre Serie von vier ungeschlagenen Spielen in Folge fortsetzen und so weitere wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg einfahren.

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Nach zuletzt drei Unentschieden in vier Partien hofft das Team von SVG-Übungsleiter Dennis Erkner auf einen Dreier vor heimischem Publikum. „Die Tendenz der letzten Spiele gefällt uns natürlich, allerdings müssen wir noch ein paar Prozentpunkte drauflegen, um knappe Spiele für uns zu entscheiden“, stellt Erkner fest. An das 2:2 im Hinspiel der beiden Teams erinnert sich der Trainer noch gut: „In Wolfenbüttel haben wir durch eine klasse Leistung einen Punkt mitnehmen können. Nicht weniger werden wir auch am Sonntag gegen eine so individuell starke Mannschaft brauchen, um zu punkten“, betont der Coach der Spielvereinigung. Allem voran sei die Chancenverwertung ein großes Problem seiner Mannschaft. Durch gute Trainingsleistungen habe er aber vollstes Vertrauen in die eigene Offensivabteilung, so Erkner weiter.

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Wolfenbüttel zuletzt sieglos

Die aktuell fünftplatzierten Wolfenbütteler treten ihre sonntägliche Auswärtsreise mit zuletzt zwei sieglosen Spielen hintereinander im Gepäck an. Mit einem klaren 0:4 gegen Lupo Martini sowie einem Unentschieden gegen Blau-Weiß Tündern ist der MTV zuletzt den eigenen Ansprüchen hinterhergelaufen. Gegen die Spielvereinigung aus Göttingen soll daher wieder ein Erfolg her, um den Anschluss an die oberste Tabellenregion nicht zu verlieren. Eine wichtige Rolle spielt bei dieser Zielsetzung wohl Innenverteidiger Steffen Suckel, der im Juli vom höherklassigen VfV Hildesheim nach Wolfenbüttel wechselte. „Sie verfügen über einen hochkarätig besetzten Kader, vor allem in der Offensive. Mit Steffen Suckel kam zudem noch eine Defensiv-Verstärkung aus der Regionalliga dazu“, weiß Erkner über den nächsten Gegner seiner Mannschaft.

Der Ball rollt am Sonntag ab 15 Uhr auf der Sportanlage am Sandweg. Dann zeigt sich, welches der beiden Teams das Duell für sich entscheiden kann.

Von Fabian Thiele