21. November 2021 / 18:42 Uhr

SVG Göttingen unterliegt bei Lupo Martini Wolfsburg in der Fußball-Oberliga

SVG Göttingen unterliegt bei Lupo Martini Wolfsburg in der Fußball-Oberliga

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hängender Kopf nach einer zumindest in der Höhe unglücklichen Niederlage: SVG-Akteur Nicolas Krenzek (hier nach dem Spiel gegen FT Braunschweig).
Hängender Kopf nach einer zumindest in der Höhe unglücklichen Niederlage: SVG-Akteur Nicolas Krenzek (hier nach dem Spiel gegen FT Braunschweig). © Swen Pförtner
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Am 15. Spieltag der Fußball-Oberliga traf die SVG Göttingen auf den Tabellenzweiten Lupo Martini. SVG-Coach Dennis Erkner sprach seiner Mannschaft trotz einer klaren Niederlage ein Lob aus.

Mit Lupo Martini Wolfsburg hat am Sonntag eines der Topteams der Oberliga auf die Mannschaft der Spielvereinigung Göttingen gewartet. Die Mannen von SVG-Trainer Dennis Erkner zeigten zwar gute Ansätze, nutzten aber die eigenen Chancen nicht und unterlagen den Wolfsburger Gastgebern am Ende mit 0:3 (0:2).

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„Es war ein komisches Spiel“, konstatierte Erkner nach dem Schlusspfiff. „Am Ende verlieren wir 3:0, obwohl es für mein Empfinden hätte zur Halbzeit 2:2 stehen müssen“, so der SVG-Coach. Trotz mehrerer eigener Chancen und einer couragierten Leistung konnte die Elf vom Sandweg nach Abpfiff nichts Zählbares nach Göttingen mitnehmen. Nach zwei Treffern der Gastgeber im ersten Durchgang gelang es den Schwarz-Weißen nicht, die eigenen Möglichkeiten in Tore umzumünzen. „Wir haben es nicht geschafft, den Ball über die Linie zu bringen, während die Tore von Lupo Martini quasi aus dem Nichts kamen“, bemängelt Erkner nach Ende der Partie.

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Andere Marschroute als im Hinspiel

Beim vergangenen Aufeinandertreffen der beiden Teams gab es am Göttinger Sandweg ein 0:0-Unentschieden. „Im Hinspiel standen wir sehr tief und haben unseren Fokus allein auf die Defensivarbeit gelegt, nun wollten wir offensiver spielen und uns auch eigene Chancen erarbeiten“, erklärte der SVG-Übungsleiter. Eine Marschroute, die durch das Vergeben der eigenen Möglichkeiten und die Kaltschnäuzigkeit des Gegners am Ende in einer Niederlage endete. Abschließend betonte Erkner: „Wir haken das Spiel nun ab und konzentrieren uns direkt auf die kommenden Aufgaben“. – Tore: 1:0 Schlothauer (21.), 2:0 Konieczny (38.), 3:0 Rizzo (66.).

Von Fabian Thiele