19. Oktober 2018 / 12:51 Uhr

Tabellenführer SVE Comet spielt gegen Schlusslicht TSV Malente

Tabellenführer SVE Comet spielt gegen Schlusslicht TSV Malente

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der SVE Comet Kiel möchte auch gegen den TSV Malente Grund zum Jubeln haben.
Der SVE Comet Kiel möchte auch gegen den TSV Malente Grund zum Jubeln haben. © Uwe Paesler
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Beim Blick auf die Tabelle könnte fast schon der Eindruck entstehen, als ob nur noch die Höhe des Erfolges für den seit acht Spielen ungeschlagenen Spitzenreiter SVE Comet gegen den noch sieglosen Tabellenletzten TSV Malente fraglich ist. Rot-Schwarz Kiel wird viel investieren müssen, um beim heimstarken ASV Dersau einen Dreier entführen zu können. Von dem träumt FC Kilia nach sieben Niederlagen in Serie gegen den Dobersdorfer SV.

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SVE Comet – TSV Malente (Sbd., 14 Uhr)

Die Kieler haben als Spitzenreiter 28 Punkte mehr auf dem Konto und sind folglich gegen das sieglose Schlusslicht haushoher Favorit. „Gerade zu Hause rechnet jeder mit einem klaren Sieg. Das ist aber gefährlich. Bringen wir ein paar Prozente weniger auf den Platz, bekommen wir Probleme“, meint SVE-Trainer Mark Hungerecker, dessen Team erst in der letzten halben Stunde den 6:2-Sieg gegen Schinkel eintütete. Da Jan Schwaberau, Tjark Gutzeit, Tim Markwardt und Björn Rose ausfallen, muss der Coach die Abwehrreihe weitgehend umstellen. Optionen für die Viererkette wären Max Warmuth, Patrick Kassner, Robin Schubert und Kevin Pank.

ASV Dersau – SSG Rot Schwarz (Sbd., 15 Uhr)

Beim 6:2-Erfolg gegen Bornhöved präsentierte sich Rot Schwarz als Einheit und überzeugte. „Wir haben die taktische Grundordnung gehalten, hatten Struktur auf dem Platz und haben gemeinsam als Mannschaft die Aufgaben angepackt“, lobt SSG-Trainer Ole Jacobsen, der von Dersau heftige Gegenwehr erwartet. „Ein sehr guter Aufsteiger, mit großen Stärken in der Offensive“, so Jacobsen, der seine bewährte Viererkette mit Dustin Markwardt, Andre Bock, Ali Demir und Ove Sass kaum umstellen wird. Im Angriff hat sich Kristof Koop nach zuletzt drei Toren für einen Platz in der Startelf empfohlen.

FC Kilia Kiel – Dobersdorfer SV (Sbd., 15 Uhr)

Vor wenigen Wochen noch waren die Kilianer in der Tabelle besser platziert als die Dobersdorfer. Doch nach deren Zwischenspurt (elf Punkte aus den letzten fünf Spielen ohne Niederlage) trennten sich die Wege. Während die Gäste mit 16 Zählern auf einem soliden neunten Platz stehen, sieht es für die gebeutelten Kilianer finster aus, wenn nicht bald eine erfolgreiche Aufholjagd gestartet wird. „Eine gute Halbzeit pro Spiel reicht uns eben nicht, um punkten zu können“, registriert FC-Coach Astrit Meshekrani immer wieder in der anderen Spielhälfte einen Einbruch, der zu den entscheidenden Gegentoren führt. Gegen seinen Ex-Klub aus Dobersdorf („DSV hat gute Fußballer“) sieht er sein Team vor einer sehr schweren Aufgabe: „Wir wollen das Beste daraus machen und geben nicht auf.“ Ardian Stubbla (nach Sperre), Delji Hodaj und Jesper Weishaupt sind wieder im Kader, während der gesperrte Enis Hodaj in der Offensive vermisst wird.

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Die Fotos zur Begegnung zwischen dem 1. FC Schinkel und SVE Comet Kiel:

Jan-Wilhelm Schwaberau (re./Comet) verwehrt Moses Ogodogbo den Zugriff auf den Ball. Zur Galerie
Jan-Wilhelm Schwaberau (re./Comet) verwehrt Moses Ogodogbo den Zugriff auf den Ball. ©
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